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Themenbereich: Geburt

Baby rutscht noch nicht in den Beckeneingang

Anonym

Frage vom 10.05.2020

Hallo,
ich bin bei 37+4 in meiner ersten Schwangerschaft. Das Baby liegt schon lange mit dem Kopf nach unten , allerdings ist dieser bis heute nicht in Becken gerutscht. Ich könnte auch nicht sagen, dass ich bislang tatsächlich wahrnehmbare Senkwehen gehabt hätte. Die kleine Madame soll sehr lang und schwer werden(in der 36. SSW wurde sie per Ultraschall schon auf 3.3 kg und 52 cm geschätzt). Mein Mann und ich waren beide 4 bzw sogar 4.5kg Babies bei Geburt. Wie wahrscheinlich ist es, dass sie tatsächlich aufgrund der Größe nicht ins Becken rutschen kann? Ich mache natürlich bereits täglich Übungen, die sie zum runterrutschen annimieren sollen und am Dienstag werde ich meine Osteopathin mal drauf ansetzen :) Ab wann laufe ich denn Gefahr, dass mir ein primärer Kaiserschnitt empfohlen wird?
Vorab Danke für Ihre Antwort und bleiben Sie gesund.

Antwort vom 13.05.2020

Halli hallo,

Ein primärer Kaiserschnitt müsste gemacht werden wenn das Baby zu groß für das Becken ist, also das Becken viel zu klein oder sehr schief ist.
Da hätte der Arzt aber sicher schon etwas gesagt, zumindest von dem was man von außen sieht.
Durch die Hormone weitet sich das Becken auch nochmal und manchmal rutscht das Baby erst zum Geburtsbeginn ins Becken rein.
Also es wird sicher kein primärer Kaiserschnitt werden.
Bleiben Sie viel in Bewegung, viel Laufen und dann ist die Osteopathin natürlich auch eine gute Anlaufstelle.
Alles Gute für die Geburt und geben Sie gerne mal ein Feedback.

Beste Grüße

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