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Themenbereich: Baby-Alltag

Schlafprobleme

Anonym

Frage vom 22.03.2021

Guten Tag,

ich weiß wirklich nicht mehr weiter und bin auch schon alle Foren und Tipps durch.

Mein Sohn (13Monate) wacht seitdem er 6 Monate ist und sich drehen kann nachts ständig auf, manchmal sogar im 20 MInuten takt. Dabei ist es egal, ob er in seinem Bettchen liegt oder auf mir eingeschlafen ist und auch genau dort wieder aufwacht.

Er schläft abends (nach immer dem selben Abendritual zwischen 19-19:30 ) in der Trage meist relativ zügig ein, wird dann ins Beistellbett gelegt und schläft bis etwa 21:00-22:00 Uhr, dann wacht er schreiend auf.
Er lässt sich dann durch nichts beruhigen. (Streicheln, Singen, Tragen, Licht anmachen etc.)
Irgendwann beruhigt er sich dann auf dem Arm und schläft wieder ein. In 1 von 10 Fällen können wir ihn danach schlafen zurück ins Bett legen. Andernfalls gehe ich mit ihm ins Familienbett und er schläft dann auf mir/neben mir weiter. Und dann wacht er meist mindestens stündlich/halbstündlich/alle zwei Stunden immer wieder schreiend auf, auch wenn er genau dort aufwacht wo er zuvor eingeschlafen ist, dies macht keinen Unterschied.
Ich verstehe, dass Kinder nachts aufwachen um zu schauen ob alles noch so ist wie sie eingeschlafen sind und dann im besten Fall einfach weiter schlafen, auch habe ich mich viel mit Schlafbrücken etc. beschäftigt.

Jedenfalls wacht er ständig auf, schreit wie am Spieß und lässt sich nicht mal mehr durchs stillen beruhigen. Dies hat im Sommer/Herbst immer noch geklappt. Seit drei Monaten stille ich nur noch abends vor dem schlafen und ggf. nachts.
Bei meinem Mann kommt er meist gar nicht zur Ruhe, sodass ich ihn dann manchmal Stunden im Schlafzimmer umher trage. Heute Nacht zb. von 22:20-0:40. Ich hatte ihn auf dem Arm, man hat gemerkt, dass er sich Mühe gibt wieder einzuschlafen, kurzzeitig hat er für 5 Minuten gedöst, dann hat er wieder geschrien usw. Lege ich ihn wach in sein Bett, dreht er sich sofort um und stellt sich hin. An allein in seinem Bett einzuschlafen ist nicht zu denken. Ich weiss nicht ob es relevant ist, dass er schon tagsüber fast von anfang an sehr anhänglich ist und ich kaum etwas ohne ihn machen kann, er fast immer sofort weint wenn ich das Zimmer verlasse und er eigentlich nur rumgetragen werden möchte.

Tagsüber schläft er problemlos, innerhlab von höchstens 10 Minuten in der Trage ein, dann schläft er zwischen 45 - 2 Stunden.

Ich weiss nicht mehr weiter, und bin auch körperlich am Ende. Ich hoffe jemand hat noch irgendwelche Ideen, fernab von Schlafbrücken, Abendritualen, Windelnwechseln,zu kalt, zu warm oder das Kind schreien lassen.

Antwort vom 25.03.2021

Hallo,

Das hört sich sehr Nerven aufreibend an, aber es wird vorbei gehen. Da Sie schon sehr viel probiert haben, habe ich nicht mehr viele Tipps für Sie parat. Sie könnten sich an einen Schlafcoach wenden, von artgerecht schlafen lernen. Vielleicht hilft ein Besuch beim Osteopathen auch schon, das er abklären kann, das es keine Blockaden oder Verspannungen gibt. Eine letzte Chance sehe ich noch darin, in der Nacht abzustillen und ihrem Kind ein Ersatz anzubieten, wie zum Beispiel eine Banane, das hat bei unserem Kind super funktioniert, ab diesem Tag hat sie dann auch durchgeschlafen, weil es einfach langweilig war in der Nacht.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und starke Nerven.
Sophia

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