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Themenbereich: Baby-Alltag

Abendliche Schreiphase-was kann ich noch tun?

Anonym

Frage vom 15.08.2021

Liebes Hebammen-Team,

meine Tochter ist jetzt 3 Wochen und 5 Tage alt und seit sie etwa 2 Wochen alt ist schreit sie abends untröstlich. Ich hatte eine schöne entspannte Schwangerschaft und eine ebenso entspannte und kurze Hausgeburt.

Tagsüber läuft es bei uns sehr ruhig ab, sie ist fast den ganzen Tag im Tragetuch oder auf meinem Arm und schläft dort auch tagsüber. Ich trage sie also beinahe ununterbrochen, stille nach bedarf und sie schläft auch Nachts bei mir im Bett.

Tagsüber ist sie auch die aller meiste Zeit ein super zufriedenes Baby. Nachts klappt es auch gut. Auch nimmt sie gut zu etc.

Nur abends haben wir täglich diese Schreiphasen von etwa 1 bis 2 Stunden, in denen sie sich durch nichts wirklich beruhigen lässt. Ich habe es mit dem Tragetuch oder Pucken versucht, ich trage sie auf dem arm, biete die Brust an...weises Rauschen, ruhiges Zureden, abgedunkelter raum, wenig Reize...Gefühlt habe ich alles versucht.

Aber nichts hilft so richtig. Sie lässt sich nicht wirklich beruhigen und schläft dann meist völlig erschöpft ein.

Es ist mein zweites Kind und von meinem Sohn damals kenne ich es so nicht. Natürlich hat auch er mal geweint, aber ich hatte immer das Gefühl ihn durch Körperkontakt, Umhertragen oder Stillen früher oder später gut beruhigen zu können.

Aber bei der kleinen Maus scheint nichts wirklich zu helfen.
Ich glaube jedoch nicht, dass sie überreizt ist, da unser Tagesablauf sehr ruhig ist, auch würde ich Hunger oder Bauchweh ausschließen.

Ich weiß sie ist noch ganz klein und muss erstmal in der Welt ankommen.
Gleichzeitig bin ich aber der Meinung, dass Babys nicht Grundlos schreien, sondern dies eine Form der Kommunikation ist, oder?
Ich frage mich daher, lob ich irgendetwas übersehe? Irgendein Bedürfnis vielleicht?

Ich fühle mich abends häufig so machtlos und auch teilweise unfähig, weil ich meine Tochter nicht richtig beruhigen und trösten kann. Haben Sie eventuell noch Tipps für mich, was ich eventuell noch versuchen oder anders machen könnte? Ich würde ihr gerne das tägliche, abendliche weinen ersparen.

Vielen Dank und liebe Grüße

Antwort vom 20.08.2021

Hallo,
weinen/schreien ist die einzige Möglichkeit, mit der das Baby sich Gehör verschaffen kann. Die Gründe können vielfältig sein - Hunger, Schmerzen, Überreizung,... . Manchmal aber eben auch nur die "Verarbeitung" vom Tagesgeschehen.
Gerade in Familien mit weiteren Kindern sind die Abende problematischer als der Resttag. Man selbst ist ausgelaugter, Mann und großes Kind nehmen einen mehr in Anspruch als am Vormittag. Gleichzeitig nimmt auch die Milchbildung hin im Tagesverlauf eher ab, die Baby sind schneller wieder hungrig. Alles Punkte, die man nicht einfach abstellen kann.
Was könnten Sie noch versuchen: Organisation des Nachmittags/Abends - Zeiten für Mann/Sohn einplanen, Abendessen vorab vorbereiten, Spazierengehen um Stress abzubauen (evt. Mann mit Baby?).
Weiterhin kann man die Schlaffenster etwas im Auge behalten (alle 90 min vom Aufwachen an gerechnet schläft man leichter ein).
Mittels der Dunstan-Babysprache könnten Sie evt. auch herausfinden wo bei Ihrer Tochter der Schuh drückt.
Eine homöopathische Behandlung kann möglicherweise auch weiterhelfen.
Alles Gute!

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