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@ Claire

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  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Eintrag vom 04.12.2007 10:05
    Danke! Das hab ich echt gebraucht. Viele wissen einfach nicht, was diese Arbeit für eine Frau bedeutet. Klar habe ich mir den Job selbst ausgesucht und wollte auch immer als vollwertiger Kollege angesehen werden und nicht nur als Frau..... Aber in der Schwangerschaft ist das ja doch anders.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg auf deinem weiteren beruflichen Werdegang, und wünsche Dir auch viel viel Glück für zukünftige Schwangerschaften.

    Ich hatte das auch schon mehrere Male, das mir ein Wirbel rausgerutscht ist, und ich hatte vor dieser Schwangerschaft auch schon 2 Abgänge.......

    Wir arbeiten auch viel mit Gußeisen, und der Kohlenstoffstaub setzt sich ja auch überall rein........

    Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und ganz viel Glück in der Zukunft!
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 04.12.2007 11:50
    Hallo Claire,
    auch ich kann Dich verstehen, denn ich arbeite ebenfalls seit neun Jahren in absoluten Männerberufen :-) Ich hoffe, Du hast mittlerweile Deinem Arbeitgeber Bescheid gesagt, meiner hatte damals super reagiert und mich in eine andere Abteilung näher bei den Toiletten versetzt. Ich hatte von der Arbeit dort dann zwar kaum Ahnung, es brachte meinen Chef aber mehr, als wenn ich gar nicht gekommen wäre. Und auch meine Kollegen waren reinste Engel, zum Schluß mußte ich mich förmlich gegen die Hilfsbereitschaft wehren :-)
    Tja, und was die Übelkeit anbelangt, ich hatte auch acht Kilo verloren, mir hat es geholfen, wenn ich VORM Aufstehen staubtrockenes Knäckebrot runtergewürgt und ab und zu mal ein Wassereis gegessen habe. Ist etwas unkonventionell, aber da ist viel Zucker drin und Übelkeit kann auch eine Folge von Unterzuckerung sein. Ich habe damit dann trotzdem nicht mehr gegessen, aber zumindest war der Gewichtsverlust gestoppt. Meine FÄ sagte, es wäre genau das richtige gewesen, denn sonst hätte ich in KH gemußt.
    Naja und zum Ende der Schwangerschaft hatte ich nicht nur die Kilos wieder drauf, es wird schon, ich drücke Dir jedenfalls die Daumen.
    LG
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 04.12.2007 18:21
    Also, meinem Chef habe ich sofort nach bekanntwerden beim FA bescheid gegeben. Auch mein FA hat mir nach meiner Vorgeschichte sofort die Bescheinigung ausgestellt. Ich meine 3 Schichten und Terminarbeit sind nie unbedingt toll, vor allem wenn die Fristen von Ing`s gesetzt werden, die nie in der Fertigung standen *grummel*
    Aber mein Chef scheint uneinsichtig, er ruft mich sogar seit meiner zweiten Woche zuhause ständig an, das er nen Auftrag für mich liegen hätte....blablabla
    Naja,ich hab am 6.Dezember wieder Termin, da will ich mal mit meinem FA über Beschäftigungverbot reden. Vielleicht klappt das ja.

    So, ich wünsch euch derweil schon mal nen schönen Abend!
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 04.12.2007 21:31
    Es ist doch immer wieder traurig, wie Chefs mit ihren Leuten umgehen. Schade, ich hatte in meinem Betrieb eine richtig schöne Schwangerschaft und war froh, daß keine anderen Frauen da waren - mein Sohn ist jetzt das Betriebsbaby :-)
    Mach' das und rede mit deinem FA über ein Beschäftigungsverbot, wichtig ist, daß Du Arbeitsumfeld (einschließlich "Giftstoffe") und Deine eigene Krankenvorgeschichte genau schilderst, sonst bekommst Du vielleicht nur ein eingeschränktes Beschäftigungsverbot. Viel Glück :-)
    Antwort

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