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Eintrag vom 16.02.2026 22:11Hallo ihr Lieben,Antwort
ich brauche mal euren Rat oder einfach ein paar aufmunternde Worte von Gleichgesinnten. Meine Geschichte ist lang, aber ich versuche es kurzzufassen:
Ich bin 42 Jahre alt und lebe seit langem mit PCO. 2004 bekam ich meinen Sohn (nach 4 Jahren mit Metformin & Clomid). Nach jahrelangem Kampf mit dem Gewicht und der Aussage der Ärzte, ich könne nur mit einer OP abnehmen, habe ich mir 2023 einen Magenbypass legen lassen (Start 137 kg, jetzt stabil bei 90 kg).
Nach einer schmerzhaften Trennung bin ich nun in einer neuen, glücklichen Beziehung. Obwohl mir immer gesagt wurde, ich könne nicht natürlich schwanger werden, passierte das Wunder: Letzten August wurde ich ohne Hilfsmittel schwanger. Leider endete es in einer Fehlgeburt.
Aktuell bin ich im 4. Zyklus mit Letrozol. Da ich in der Pflege arbeite, ist der Stresspegel enorm hoch, und ich habe das Gefühl, dass genau das eine erneute Schwangerschaft blockiert.
Meine Fragen an euch:
Hat jemand von euch Erfahrungen mit einer Schwangerschaft nach Magenbypass und PCO in meinem Alter?
Wie geht ihr mit dem massiven Stress in der Pflege (körperlich & psychisch) während der Kinderwunschzeit um?
Gibt es hier "Spätgebärende", die trotz Letrozol und Stress Erfolg hatten?
Ich habe das Gefühl, mir läuft die Zeit davon und der Job macht es nicht leichter. Ich freue mich über jeden Austausch!Artikel und Info zum Thema: