Themenbereich: Babypflege

"wie verhalte ich mich bei Schreianfall meiner Tochter?"

Anonym

Frage vom 26.05.2005

Hallo, meine kleine ist nun 11 wochen alt, sie ist ein wirklich liebes anstätiges mädchen, am anfang hatte sie die kolik probleme die sind aber auch schon wieder so gut wie vorbei, sie hatte mit 2 wochen eine leistenbruch operation und da fing sie eigentlich an nach dem klinikum aufenthalt einmal am tag so richtig los zu brüllen, wie gesagt sie brüllt richtig los und wir haben keine ahnung warum wir schliessen natürlich dinge wie hunger,heiss, kalt, durst, windel gleich aus mit nachprüfen. ich bin auch mal zum arzt der hatte körperlich nichts feststellen können und hat mir hemopatische perlchen mitgegeben die aber auch nichts halfen. ich weiss nicht mehr weiter wie gesagt meine frage ist im kurzen was könnte das sein einmal am tag brüllt sie regelrecht fast 30min oder länger am stück los, egal was wir dann machen beruhigen auf den arm nehmen singen ec. sie hört nur aus erschöpfung auf.was könnte das sein und wie sollte ich meine tochter wenn sie ihre brüllanfälle hat,entgegen kommen, ignorienen und warten bis sie vor erschöpfung einschläft oder was wäre das beste für beide seiten.
vielen dank im vorraus für ihre mithilfe ich bin für jeden rat sehr dankbar und weiss es sehr zu schätzen!!
mit herzlichen grüssen
manuela

Antwort vom 26.05.2005

Hallo, vielleicht hat Ihre Tochter die Erlebnisse in der Klinik noch nicht ganz verarbeitet. Was Sie beschreiben hört sich jedenfalls nicht nach einer körperlichen Ursache an. Sie schreien zu lassen wäre keine gute Unterstützung für Ihre Tochter. Ich würde Ihnen empfehlen Ihre Tochter in der halben Stunde zu halten und sie zu trösten, damit sie merkt, dass sie nicht alleine ist und Sie ihr in ihrer schwierigen Situation beistehen. Aktiv helfen können Sie ihr wahrscheinlich nicht aber Ihre ruhige Unterstützung kann ihr helfen Sicherheit geben, so dass sich die Brüllphasen mit der Zeit abmildern. Versuchen Sie dabei selbst möglichst ruhig zu bleiben und Ihre Tochter relativ fest zu halten. Übermäßige Aktivität ist eher nicht so förderlich. Sollte sich in den nächsten zwei Wochen nichts ändern, können Sie probieren, ob ein Ostheopath Abhilfe weiß.
Alles Gute, Monika

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