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Themenbereich: Ernährung bei Allergien

allergiegefährdetes Kind, 5 Mo - welche Beikost füttern?

Anonym

Frage vom 12.12.2002

Hallo liebes Hebammenteam,
meine Tochter ist jetzt 5 Monate alt, und ist allergiegefährdet ich möchte ab dem 6. Monat mit der Beikost anfangen. Wie fange ich am besten an und was gebe ich Morgens, Mittags, Nachmittags und Abends.
Hebamme

Antwort vom 13.12.2002

-Beginnen Sie ab dem sechsten Monat zunächst mit ein paar Löffeln Karottenbrei zum Beispiel als Mittagsmahlzeit. Steigern Sie die Menge vorsichtig und mischen Sie - wenn Ihre Kleine den Brei gut verträgt einige Kartoffeln unter. Später können Sie dann auch etwas Fleisch, Fisch oder Ei hinzugeben. Drei bis vier Wochen nach dem einführen des ersten Breies können Sie dann die nächste Stillmahlzeit / Milchmahlzeit durch einen Brei ersetzen., z.B. am Abend einen Getreide-Milch-Brei am Abend. Da Ihre Tochter allergiegefährdet ist, sollten Sie im ersten Jahr Kuhmilch und Kuhmilchprodukte meiden und den Getreide-Milch-Brei entweder mit abgepumpter Muttermilch oder HA-Milch anrühren. Sie können auch eine andere tierische Milch wie Stuten- oder Ziegenmilch zur Breiherstellung verwenden. So können Sie nach und nach etwa alle drei Wochen eine Stillmahlzeit durch einen Brei ersetzen: am Morgen eine Getreide-Milch-Mahlzeit, Mittags Gemüse-Kartoffel-Fleisch, am Abend eine Getreide-Milch-Mahlzeit und als Zwischenmahlzeiten am Morgen und am Nachmittag eine Getreide-Obst-Mahlzeit (z.B. etwas Obst mit Getreideflocken, ein Brot mit Obstsaft oder etwas Obst etc.). Wegen der Allergiegefährdung sollten Sie immer nur ein neues Lebensmittel geben um evt. Reaktionen sofort dem richtigen Lebensmittel zuordnen zu können. Zudem gibt es neben der Kuhmilch noch weitere Lebensmittel die Sie im ersten Lebensjahr meiden sollten: von Eiern, Nüssen und Weizen wird in diesem Fall abgeraten. Vielleicht interessiert Sie zu dem Thema Ernährung auch die Broschüre des Forschungsinstitutes für Kinderernährung in Dortmund (www.fke-do.de) : "Ernährung von Kleinkindern und Säuglingen aus Allergikerfamilien".

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