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Themenbereich: Vorsorgeuntersuchungen

nur eine Aorta?

Anonym

Frage vom 22.10.2003

Ich bin in der 22. SSW und bei mir wurde heute ein spezieller Ultraschall gemacht - wobei die eigentliche Ursache des US ohne Befund war. Dabei wurde aber festgestellt, dass unser Baby nur mit einer Aorta versorgt wird und dies das "Risiko für Chromosomenschäden" etwas erhöht. Stimmt das? Müssen wir uns Sorgen machen und einen weiteren US-Spezialisten befragen? Oder ist jetzt sogar eine Amniozentese zwingend notwendig? Wir sind total verunsichert und würden uns sehr über eine schnelle Antwort freuen!
Ansonsten waren alle Messungen... im Normbereich. Vielen Dank im voraus!
Hebamme

Antwort vom 23.10.2003

-Kann es sein, daß Sie da etwas missverstanden haben, daß die Ärzte vielleicht die Nabelschnurarterien gemeint haben und Sie aber die Aorta verstanden haben.
Die Aorta ist nämlich von der linken Herzhälfte abgehende Hauptschlagader als Stammgefäß des großen Körperkreislaufs.
Haben die Ärzte irgend etwas vom Herzen gesagt?
Wenn nein, können es vielleicht die Nabelschnurarterien sein, d.h. nur eine
NS-Arterie?
Ich vermute, daß Ihr Kind nur eine Nabelschnurarterie hat anstatt zwei Nabelschnurarterien. Zur Regeneration (Stoffaustausch)fließt aus der Aorta (Hauptschlagader) Blut vom fetalen Kreislauf durch die Nabelschnurarterien (die sauerstoffarmes Blut transportieren), in die Plazenta, im groben erklärt.
Da ich aber nicht weiß, was die Ärzte festgestellt haben, würde ich Ihnen empfehlen, den Arzt zu fragen, ob die Aorta oder die Nabelschnurarterien gemeint sind.
Was ich aus Erfahrung berichten kann ist, wenn Ihr Kind eine
singuläre NS-Arterie haben sollte, daß es durchaus Kinder gibt, die mit singulärer Nabelschnurarterie auf die Welt und vollkommen unauffällig sind. Wenn die Ultraschalluntersuchungen und die Doppleruntersuchungen in Ordnung sind würde ich mir keine großen Sorgen machen.
Klären Sie aber bitte ab, was die Ärzte gemeint haben. Grüße

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