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Themenbereich: Risikoschwangerschaft

Angst bei vorzeitigen Wehen und Cerclage

Anonym

Frage vom 06.07.2004

Hallo, erstmal möchte ich mich entschuldigen für mein deutsch - bin keine Deutsche. ich bin nun in 22 SSW, habe aber seit ca. 2 Wochen Kontraktionen - manchmal hat sich den ganzen Bauch gekrämpft, manchmal aber nur lokal. Am Anfag dachte ich, dass es normal sei und dass die Gebärmutter übt.Meine FÄ aber hat mich eine Woche zu Beobachtung in KH gelassen und ich bekam venöse Medikamente gegen die Wehen (Gynipral+Isoptin).Es hat gar nicht geholfen, sogar im Gegenteil- die Wehen wurden mehr (5-10 am Tag), haben aber nicht geschmerzt. Nach diese eine Woche, der Muttermund war weiterhin geschlossen, aber der Kanal hat sich ein wenig verkürzt. Ich habe wahnsinnig viel Angst das Baby zu verlieren. Deswegen heben sich die Ärzte entschieden für eine Cerklage und jetzt muss ich zu Hause mehr liegen.Ich stehe kaum auf, vor Angst, aber weder das Leigen, noch die Medikamente helfen mir. Bitte, beraten Sie mich, inwieweit sind diese Wehen gefährlich und kann ich so bis zum Ende schaffen. Danke im Voraus!!!
Hebamme

Antwort vom 08.07.2004

-Hallo,ich denke nicht, dass Ihre Wehen so gefährlich sind, denn bisher haben Sie ja am Muttermund offensichtlich nichts verändert.Ganz wichtig fände ich für Sie, dass Sie sich um eine Hebamme bemühen. Die Betreuung durch die Hebamme, auch in der Schwangerschaft wird von Ihrer Krankenkasse komplett übernommen und Sie hätten so vor Ort eine Fachfrau die sich ein genaues Bild von der "Gefährklichkeit" Ihrer Wehen machen kann. Ich denke wenn Sie in Ihrer Angst ein bißchen beruhigt werden könnten, daß das die wirkungsvollste Wehenhemmung wäre. Wenn Ihnen das Liegen nicht gut tut- stehen Sie ruhig auch immer wieder mal für kurze Zeit am Tag auf. So wie Sie Ihre Wehen beschreiben halte ich sie wirklich nicht für bedrohlich offensichtlich haben Sie dann die meisten Wehen wenn Sie sich unwohl fühlen -also Stress haben.Und das wird jetzt zuhause sicher etwas besser.Hebammen finden Sie in den Geburtshäusern Ihrer Stadt und ansonsten über das Gesundheitsamt. Liebe Grüße Judith

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