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Themenbereich: Kinderwunsch allgemein

Veränderung des Hormonspiegel durch Mönchspfeffer?

Anonym

Frage vom 18.12.2004

Hallo ich habe mal eine Frage. Bei mir hat man vor 3 Monaten festgestellt, das ich mit 23 Jahren schon in den Wechseljahren bin . Das Hormon was für den Eisprung verantwortlich ist, ist unter 10 nicht zählbar und ein Östrogen im Gehirn was versucht auszugleichen ist sehr erhöht 56. Mein Arzt hat mir Mönchspfeffer verschrieben. Meine Frage, wie höch ist die Warscheinlichkeit, dass der Mönchspfeffer den Hormonspiegel zum positiven verändert, bzw wenn es sich normalisieren würde könnte ich auf natürlichen Weg schwanger werden? Wie lange müßte ich den Mönchspfeffer nehmen und was kann die Ursache sein für frühzeitige Wechseljahre? Ich weis, das es viele Fragen sind, vieleicht können sie mir ja einige beantworten. Ich bin ein totaler Familienmensch und kann es für mich nicht akzeptieren keine Kinder zu bekommen. Vieleicht, kann man mir ja noch einen Weg aufzeigen, was ich machen kann um meinen Kinderwunsch zu erfüllen in Richtung Uniklinik oder so.
Hebamme

Antwort vom 19.12.2004

-Hallo, also das mit dem Mönchspfeffer ist wie mit allen anderen "Medikamenten" auch, die helfen von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Was ist denn die Ursache Ihrer Hormonlage, ich denke, da muß Therapie ansetzen,und da erscheint mir Mönchspfeffer bei so einer jungen Frau ein bisschen zu wenig.Begleitend würde ich den auf alle Fälle nehmen, er hat wirklich eine positive Wirkung auf den Hormonhaushalt.Je nach Ursache Ihrer Hormonlage würde ich Ihnen auch eine Akupunkturbehandlung empfehlen, aber auch der Akupunkteur muß wissen woran Sie leiden.Wie lange eine solche Therapie( Mönchspfeffer/ Akupunktur) dauert ist von Frau zu Frau verschieden, Sie sind ja noch sehr jung, so dass die Zeit noch nicht so drängt. Für die Ursache Ihres Problems kommen ganz viele Erkrankungen in Frage, dass müsste Ihnen Ihr Arzt beantworten können, er hat Sie ja untersucht und therapiert Sie sogar.Sollten all diese Tips Sie Ihrem Wunsch nicht näher bringen sollten Sie sich tatsächlich noch bei einem anderem Arzt vorstellen, gegebenfalls auch in einer Spezialklinik für Fruchtbarkeitsfragen.Gruß Judith

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