Themenbereich: Vorsorgeuntersuchungen

"unterschiedliche Aussagen bei zu kleiner Fruchthöhle"

Anonym

Frage vom 07.04.2005

Liebes Hebammen-Team,

ich bin gerade ziemlich durcheinander. Am 16. März wurde beim Arzt nochmals per Urin-Test eine Schwangerschaft festgestellt, allerdings konnte er per Ultraschall noch nichts erkennen (letzte Periode fing am 9. Feb. an). Da wir über die Osterfeiertage zu meinen Eltern verreisten und ich dort leichte Bauchschmerzen hatte, ging ich zu meinem alten Frauenarzt (29. März). Dieser konnte nun zwar im Ulraschall das Baby und das Herz schlagen sehen, meinte aber, er müsse unsere Freude dämpfen. Die Fruchthöhle sei im Verhätlnis zum Embryo zu klein und wir müssten zu 50 Prozent mit einem Abgang rechnen. Ich war total fertig nd konnte es gar nicht verstehen, denn wir haben schon eine gesunde süße Maus mit 15 Monaten. Gestern war ich nun bei meinem hiesigen Frauenarzt zur 1. Vorsorgeuntersuchung. Gott sei Dank schlug das Herz noch. Er meinte, er würde das mit der Fruchthöhle nicht so dramatisch sehen. Sie sei zwar klein, das habe aber keine Aussagekraft. Es sei eine intakte Schwangerschaft. Jetzt weiß ich gar nicht, was ich glauben soll. Ob ich mich endlich freuen kann, oder ob ich weiterhin Angst haben muss, dass der kleine Zwerg vielleicht doch noch stirbt?

Noch eine kleine Frage: ich bin zur Zeit schrecklich leicht genervt und gereizt von meiner kleinen Tochter, die gerade nur noch an mir rumhängt. In dieser Stärke kenne ich das gar nicht von der letzten Schwangerschaft. Ist das normal? Leider haben wir hier keinerlei Verwandtschaft, die die Kleine mal für ein paar Stunden nehmen könnten.

Vielen Dank, es ist echt toll, dass es Euch gibt!
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