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Geburthaus vs. Krankenhaus

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  • angelika.greiner@gmx.de
    Gelegenheitsclubber (1 Post)
    Eintrag vom 18.01.2006 10:49
    Hallo!
    Bin jetzt in der 37.SS und wollte eigentlich im Geburtshaus entbinden. Mit der SS ist soweit alles in Ordnung, bei mir selbst traten im Laufe der SS aber immer wieder unregelmäßig Herzrhythmusstörungen auf, die seit dem letzten Auftreten Mitte Dezember nicht wieder völlig verschwunden sind. Laut Hausarzt sind die Herzrhythmusstörungen zwar harmlos (können durch den zunehmenden Druck von unten aufs Zwerchfell verursacht werden) und eigentlich ist deswegen nicht mit Problemen bei der Geburt zu rechnen, mir machen sie mit Hinblick auf die Geburt aber wirklich Angst. Es ist meine erste Schwangerschaft und ich habe deswegen nicht einmal eine Ahnung, wie es mir bei der Geburt gehen wird.
    Deswegen überlege ich, ob ich nicht doch im KH entbinden soll, frage mich aber, ob das wirklich "sicherer" ist. Und eigentlich wollte ich ja eben keine "technisierte" Geburt, sondern mir ist es wichtig, dass ich - wenn alles gut läuft - in Ruhe mein Kind zur Welte bringen und begrüßen kann. Und ich frage mich, ob das im KH möglich ist. Die Geburtshaushebamme, die mich betreut, hat zum Glück einen Belegvertrag mit dem KH und könnte mich deswegen bei der Geburt begleiten, hat aber eher zum Geburtshaus geraten. Wenn ich ganz ehrlich bin, war ich auch schon vor dem letzten Auftreten der Rhythmusstörungen mir nicht mehr so ganz wegen GH sicher - die Frauenärztin war nämlich icht gerade begeistert.
    Was meint Ihr denn dazu? Wie sehr ist man bei einer problemlos verlaufenden KH-Geburt denn den "klinischen" Zwängen unterworfen? Mir sind eben auch so Sachen wichtig, wie Zurückhaltung bei Dammschnitten, Auspulsieren lassen der Nabelschnur etc.
    Für Eure Hilfe Danke im voraus!
    Antwort

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