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Themenbereich: Ernährung in der Stillzeit

Reaktion auf Beikost

Anonym

Frage vom 25.05.2001

Ich habe meinem Sohn vor 2 Wochen das erste mal (mit 6,5 Mon.) Beikost gefüttert.Auf anraten des Arztes habe ich mit einem Abendbrei aus Hirseflocken mit Wasser angerührt und Apfelkompott Zugabe begonnen.Er hat zwar ein paar Löffelchen gegessen, war aber nicht begeistet.Ich habe trotzdem 4 tage einfach weiter versucht, es wurde aber nicht wesentlich besser.Also dachte ich, vielleicht schmeckt es Ihm nicht und habe Haferbrei mit Wasser und Pfirsichmus angeboten-fand er auch nicht besser! ich muss dazu sagen, mein Sohn ist allergiegefährdet, desshalb biete ich keine Milch an.Am nächsten Abend war mein Sohn wund und hat fast 5 Tage Durchfall gehabt, es ging Ihm sonst gut, er war total fit, hat eben nur jedesmal nach dem Stillen (den Brei hab ich dann ertmal wieder weg gelassen)die Windel voll gemacht.Ich habe Ihn häufig gestillt, da ich Angst wegen Flüssigkeitsverlusst hatte,die Windel musste ich bis zu 12 mal am Tag wechseln und der Po wurde immer wunder.Ich bin dann zum Arzt, der mir sagte ich solle einfach weiter stillen, aber nichts bezüglich einer Nahrungsallergie sagte.
Jetzt eine Woche nach der ganze Geschichte hat sich alles wieder normalisiert, aber mit dem Ergebnis, dass ich jetzt wieder voll stille.Mein Sohn ist nun aber bereits 7 Monate alt und ich möchte langsam abstillen.Was soll ich Ihm Ihrer Meinung nach nun als Beikost anbieten?
Wieder Hirse/Apfel, oder vielleicht erstmal Mittags mit Karotte beginnen?
Danke für Ihre Antwort
Hebamme

Antwort vom 29.05.2001

-Meines Erachten nach können Sie ruhig als erstes mit einem reinen Karottenbrei beginnen. Gerade bei Kindern aus Allergikerfamilien wird immer geraten mit nur einem neuen Lebensmittel zu beginnen und nicht gleich wild durcheinander zu füttern, die Verdauungsprobleme Ihres Sohnes müssen allerdings nicht unbedingt ein Anzeichen einer Nahrungsmittelallergie sein, es kann auch sein, dass er sehr sensibel auf die Fruchtsäuren reagiert hat und nicht unbedingt eine Allergie gegen die Obstsorten hat. Vielleicht interessiert Sie hierzu aber auch die Broschüre des Forschungsinstitutes für Kinderernährung in Dortmund (www.fke-do.de) zu dem Thema "Ernährung von Kindern aus Allergikerfamilien".

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