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Themenbereich: Gesundheit

30.SSW- Nierenstauung-Nierenschiene-Schmerzen-wie gezogen?

Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto Anonym
Ich bin in der 30. SSW, habe in der 28. SSW nach eine Nierenstauung 3. Grades eine Nierenschiene bekommen. Die Schiene wurde auf Grund meiner SS ohne Narkose gelegt und war wie vielleicht zu vermuten ist sehr schmerzhaft, insbesondere die drei Tage nach dem Eingriff. Die Schmerzen gingen dann aber weg und ich war ca. 1 1/2 Wochen vollkommen schmerzfrei. Nun habe ich aber seit einer woche so starke Schmerzen, das ich kaum laufen geschweige denn sitzen kann, besonders nach dem Wasser lassen. Mein Urologe meint das sei normal und da müsste ich jetzt durch. Das kann doch nicht die ultimative Lösung sein. Außerdem habe ich seitdem ich auf Grund eines Außenbänderrisses an Krücken laufen musste (ebenfalls 28.SSW) beim Anziehen des rechten Beines so starke Schmerzen, das ich manchmal nicht alleine ins Auto einsteigen kann. Mein Hausarzt meint nun das dies auf eine Überbelastung der Bänder im Leistenbereich zurückzuführen ist. Kann ich da gegen etwas tun? Außerdem würde ich gerne wissen wann und wie die Schiene gezogen wird ich habe von drei Ärzten drei Meinungen gehört, (kurz vor, in der Eröffnungsphase und einige Tage nach der Geburt) was ist nun richt? Abschließend würde ich gern noch wissen ob sich meine Aufgrund der ganzen Schmerzen und Komplikationen häufig recht depressive Stimmung auf die Entwicklung des Babys auswirken kann, rein medizinisch ist es bei besserer Gesundheit als ich. Ich hoffe sie können mir weiterhelfen.
Vielen Dank im vorraus

Frage vom 20.10.2001

Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto Hebamme
Zunächst einmal denke ich nicht, dass sich Ihre depressiven Verstimmungen unbedingt negativ auf Ihr Baby auswirken werden. Bei der Frage wann eine Nierenschienegezogen wird, kann ich Ihnen leider nicht weiterhelfen, fragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt um Rat. Auch wegen der Schmerzen durch die Schiene sollten Sie in jedem Fall noch einmal nachfragen - ruhig auch eine zweite Meinung einholen - und erkundigen Sie sich auch bei einem erfahrenen (!) Akupunkteur (auch Hebammen bieten die Akupunktur an!) nach Möglichkeiten der zusätzlichen Behandlung der Nierenstauung durch Akupunktur. "Da müssen Sie jetzt durch" sollten Sie nicht als unbedingt ohne verschiedene andere Meinungen so hinnehmen. Auch die Beschwerden im Bein können durch Akupunktur meines Wissens nach gelindert werden, vielleicht versuchen Sie es hier aber auch mit dem Aconit - Nervenöl oder Einreibungen mit einem Lavendelöl um die Schmerzen zu lindern. Mehr kann ich Ihnen hier leider auf diesem Wege nicht weiterhelfen.

Antwort vom 20.10.2001


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