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Themenbereich: Abstillen

Berufsbedingt abstillen?

Anonym

Frage vom 13.02.2003

Meine Tochter ist jetzt gut 31/2 Monate (geb 29.10.’02) alt und sie wird bisher voll gestillt.
Ich arbeite seit Anfang Februar wieder 25% als Krankenschwester auf einer gynäkologisch-onkologischen Station.
Bisher war ich nur im Tagdienst tätig, sodaß evtl. Betreuung von Patienten mit Chemotherapie von meinen Kollegen übernommen wurden. Ab April (27.-30.) werde ich jedoch im Nachtdienst arbeiten, daher ist ein Kontakt mit Chemo-Patienten nicht ausgeschlossen. (Falls gerade Patienten mit Chemotherapie auf Station sind)
Ich würde so gern weiter stillen, gerade weil es nur 4 Tage sind die ich Nachtdienst arbeiten muß.
Wenn ich nur wegen der „eventuellen“ Chemotherapie abstille, ärgere ich mich doch „schwarz“, wenn dann in den 4 Tagen niemand damit auf Station ist.
Was aber tun wenn ich doch damit in Kontakt komme?
Wäre es denn möglich von „Jetzt auf gleich“ abzustillen? Ich bin echt in der Zwickmühle, dreh mich völlig im Kreis!
Was würden Sie an meiner Stelle tun?
Hebamme

Antwort vom 14.02.2003

Ich persönlich sehe eigentlich gar nicht so ein Problem darin, denn Sie kommen doch unter normalen Umständen gar nicht direkt in Kontakt mit den Zytostatika, da Sie ja verpflichtet sind, selbstschützend zu arbeiten, mit Mundschutz und Handschuhen etc.- entsprechend den Richtlinien für die Handhabung von Zytostatika eben. Sollte sich hierbei jedoch ein Zwischenfall ereignen und Sie kommen damit in Kontakt, so ergeben sich dann, je nach Fall, die entsprechenden Konsequenzen. Es ist möglich, von jetzt auf sofort nicht mehr zu stillen, indem das Kind nicht mehr angelegt wird, die Milch in der Brust abstillenderweise ausgestrichen oder abgepumpt und dann verworfen wird solange, bis das Abstillen beendet ist. Ebenfalls dazu unterstützend gibt es das homöopathische Arzneimittel der Phytolacca, welches den Milcheinschuß verhindert.
Mit freundlichen Grüßen

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