Themenbereich: Schwangerschaft allgemein

wie soll ich mich beim Verdacht auf ein Windei verhalten?

Anonym

Frage vom 25.01.2006

Liebes Hebammen-Team,

ich bin momentan sehr verunsichert. Laut meiner Berechnung bin ich bei w6t6 und hatte vorgestern nacht fast 2 Stunden starke Bauchkrämpfe, danach war wieder alles okay. Heute morgen hatte ich ganz leichte Blutungen, woraufhin ich ins Krankenhaus bin, da meine Frauenärztin Mittwochs keine Sprechstunde hat.
Die Ärztin dort sah leider nichts außer einer Fruchthöhle von 1,3 cm und meinte, es sei wahrscheinlich ein Windei. Sie hat mir jetzt Blut abgenommen, um den hcg-Wert zu bestimmen. Freitag soll ich nochmals kommen und gegebenenfalls auch Montag, falls Freitags noch nichts zu sehen ist.
Meine Frauenärztin hat in der 5. Woche einen Fruchtsack mit 5 mm, in der 6.Woche einen mit 1 cm festgestellt und eventuell die Andeutung eines Dottersackes. Und ganz rechts an der Fruchthöhle bumberte etwas, das sei wohl eine Ader, die die Fruchthöhle versorgt. Die Ärztin heute sah links heute etwas kurz bumbern, meinte dann aber, das wäre wohl Einbildung gewesen, da ja sonst nichts zu sehen sei.
Bin nun mit Magnesium und der Anweisung Bettruhe (sie hätte mich gerne stationär aufgenommen) zu halten, nach Hause geschickt worden. Und Paracetamol und ACC-Hustenlöser, weil ich auch noch eine Bronchitis (seit 2 Wochen) und Rippenfellentzündung habe.
Soll ich nun den Termin wahrnehmen oder erst mal noch ein oder zwei Wochen abwarten bis zum nächsten US, und falls ich abwarte, soll ich dann die ganze Zeit Bettruhe halten? Bin echt total verunsichert. Schwangerschaftsanzeichen hatte ich von Anfang an kaum...

Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort und einen schönen Abend.

Alischa
Hebammenantwort noch nicht online

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