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Themenbereich: Schwangerschaft allgemein

schwanger nach drei Abbrüchen

Anonym

Frage vom 09.03.2007

Liebes Hebammenteam,
ich habe in der Vergangenheit ein ziemlich querulantes Leben geführt, was leider auch drei Schwangerschaftsabbrüche und einen Abort, also vier Ausschabungen (mit 18, 20, 22 und 25 J.) umfasst. Mittlerweile bin ich 33 und schwanger. Ich bin zwar leider sozial noch immer nicht wirklich stabilisiert, möchte aber keinen weiteren Abbruch. Ich bin zwar seit Jahren in psychotherapeutischer Behandlung, traue mich diesen Punkt aber nicht anzusprechen. Schäme mich einfach zu sehr und hab es aus diesem Grund auch nicht der Gynäkologin od. der Hebamme erzählt. Allerdings bedrückt mich der Gedanke, die Information könnte für die richtige Einschätzung der Baby-Entwicklung/ Risikoabwägung von Bedeutung sein. Vielleicht können Sie mir helfen. Vielen Dank in jedem Fall.

Antwort vom 09.03.2007

Hallo, Sie brauchen sich weder vor Ihrem Frauenarzt noch vor Ihrer Hebamme zu schämen! Die kennen noch viel mehr Frauen, die auch schon einen oder auch mehrere Abbrüche hinter sich haben und reagieren idealerweise nicht "wertend". Sie fragen evtl. nach, ob Sie deswegen Ängste/Hemmungen jetzt in der Schwangerschaft haben und wo Sie die haben durchführen lassen. Weder Hebamme noch Arzt werden Umstände/Gründe o.ä. genau im Detail wissen wollen, sie sind keine Psychotherapeuten, Sie werden aber vielleicht nachfragen, ob Sie damit in guten Händen/in Therapie sind oder gerade jetzt Bedarf besteht.
Und Hemmungen/Blockaden können ungünstig sein unter der Geburt- da ist es günstig, wenn Ihnen alles um Sie herum nicht mehr wichtig ist und Sie sich ganz dem Loslassen, dem Gebären widmen können. Dann sollte so eine Verheimlichung Sie nicht belasten. Solange die Abbrüche regelrecht und vorsichtig vorgenommen wurden, hat Ihre Gebärmutter davon keinen Schaden genommen, dann hat sich der Mutterkuchen(die Plazenta)einfach eine Stelle zum Einnisten an der Gebärmutterwand ausgesucht, die völlig unversehrt ist. Sie brauchen Ihre Vorgeschichte auch nicht an die große Glocke zu hängen, aber vielleicht erleichtert es Sie, auch nur einer Fachperson Ihres Vertrauens davon zu erzählen, egal, ob Sie dann vereinbaren, dass es nicht für "alle" ersichtlich im Mutterpass zu stehen kommt. Etwas absichtlich zu verschweigen, kann so beengend und einschränkend sein... Alles Gute für Sie!Barbara

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