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Themenbereich: Risikoschwangerschaft

Unklare Befunde 30.SSW

Anonym

Frage vom 20.03.2009

Hallo,

ich bin zwar auch in der 11SSW, aber ich habe eine Frage, die ich im Auftrag einer Bekannten (37 Jahre ) stellen muss.
Sie liegt seit letzten Freitag wegen erhöhten Herztönen des Babies (ca. 200 im ruhenden Zustand) im KKH. Sie ist in der 30.SSW, wobei im Laufe der Woche bei diversen Tests rauskam, dass das Baby schon 2 Wochen weiterentwickelt ist. Das Baby hat die Nabelschnur um Hals, wobei wir darauf schlossen, dass das die erhöhten Herztöne ausmache. Im Laufe der Woche gaben die Ärzte keine genauen Auskünfte. Es wäre zwischen im KKH bleiben bis Ende der Schwangerschaft und Kaiserschnitt alles drin. Nun haben die Ärzte auch noch einen erhöhten Zuckerwert beim Baby festgestellt.
Meine Frage: Was heisst das? Kann nur das Baby Zucker haben und die Mutter nicht oder steht das immer im Zusammenhang einer Schwangerschaftsdiabetes, die bei ihr nicht festgestellt wurde. Wie ist der weitere Verlauf der Schwangerschaft bei ihr? Muss das Baby geholt werden, weil es mit erhöhtem Zuckerwert im KKH besser versorgt ist als im Mutterleib?
Entschuldigung für die vielen Fragen. Sie macht sich solche Sorgen und bot ihr an alle Hebel in Bewegung zu setzen um was rauszufinden.

Antwort vom 23.03.2009

Leider kann ich nicht mit allen beschriebenen Befunden etwas anfangen. Eine fetale Herzfrequenz bei 200 Schlägen /min ist auf alle Fälle beobachtungsbedürftig. Ob dafür eine Nabelschnurumschlingung ein ausreichender Grund ist, weiß ich nicht; evtl gibt es andere Ursachen. Der erhöhte Zuckerwert betrifft vermutlich eher die Mutter als das Kind, vielleicht war die Rede davon, dass der erhöhte Zuckerwert das Kind gefährden kann und Sie (oder Ihre Freundin) haben das falsch verstanden? Der sicherste Weg, einleuchtende Erklärungen und Klärung der Unklarheiten zu bekommen ist, sich die Daten noch mal in aller Ruhe erklären zu lassen - am besten von den ÄrztInnen, die sie erhoben haben; aus der Ferne kann man dazu leider nur spekulieren und das vergrößert höchstens die Verwirrung. Ihnen beiden und Ihren Kindern alles Gute!

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