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Themenbereich: vorzeitige Wehen

22. SSW - leichte Muttermundseröffnung

Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto Anonym
Hallo liebe Hebammen !

Ich hab seit öfteren einen harten bauch. Bin jetzt 22+2 und seit donnerstag starke Unterleib schmerzen mit dem harten bauch meistens abends wenn ich mich zur ruhe lege. Am feeitag hatte ich einen Termin beim FA der meinte mein MuMu ist auf 3, 8 cm und völlig ok ! Ctg gemaht war alle ok
Gestern dann im KH weil ich bedenken hatte war der Mumu auf 3, 3 mit trichterbildung ! Habe strenge bett ruhe verschrieben bekommen und bin jetzt nur noch am verzweifeln.

Muss ich mir große angst machen ?

Frage vom 19.05.2013

Man kann sehen, das die Schmerzen/ Wehen, die Sie spüren, auch tatsächlich am MM eine Verönderung bewirken. Das sollte zu diesem Zeitpunkt der Schw. besser noch nicht der Fall sein, drum ist es ganz richtig, dass Sie sich sehr schonen bzw überwiegend im Bett aufhalten sollen.
Das Positive daran: Sie spüren die Wehen, die den MM verändern, also können Sie dieses Alarmzeichen wahrnehmen und darauf reagieren (wie jetzt am WE als SIe in die Klinik gegangen sind). Sie sollten also weiter aufmerksam darauf achten, ob Sie weitere Wehen spüren, dann wären evtl zusätzliche Maßnahmen notwendig; z B Medikamente gegen die Wehen, das würden dann Ihre behandelnden ÄrztInnen entscheiden.
wenn die Bettruhe ausreicht und die Schmerzen wieder aufhören, dann dürfen sie bestimmt bald auch wieder aufstehen und vorsichtig aktiver werden - immer darauf achtend, wie der Körper reagiert. Im Moment ist der Befund noch nicht wirklich gefährlich - aber er zeigt, dass die Schmerzen Veränderung bewirken.
Versuchen Sie, das Beste aus der Situation zu machen. Machen Sie es sich so gemütlich wie möglich im Bett, schlafen Sie viel, ruhen Sie sich aus, lassen Sie sich mit Lieblingsessen versorgen. Wenn Sie gerne Rätsel machen oder Handarbeiten, dann ist das eine nette Ablenkung. Im Moment ist die Schonung das Beste und das Einzige, das SIe machen können. Sich Sorgen zu machen ist zwar verständlich, aber es ändert nichts an der aktuellen Situation - versuchen Sie daher, besser zu einer positiven Einstellung zu kommen und zuversichtlich zu sein. Je entspannter Sie sind, umso entspannter kann auch Ihre Gebärmutter sein und sich wieder beruhigen. Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan, aber versuchen Sie es einfach mal.
Ich wünsche Ihnen die nötige Geduld und alles Gute für Sie und Ihr Baby!

Antwort vom 21.05.2013


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