Themenbereich: Babyernährung

was tun bei Verdacht auf Kuhmilcheiweißallergie?

Anonym

Frage vom 20.07.2019

Hallo und zwar habe ich den verdacht das mein sohn der 3.5 monate als ist an einer kuhmilchallergie leider. Ich musste ihn zu füttern weil meine Milch nicht ausgereicht hat. Wir haben von Anfang an HA Produkte gegeben.. aber seit dem er das kriegt ist er nur am brechen auch Stunden schon nach dem fläschen. Er hat milchschorf am Kopf. Teilweise auch Rötungen am Körper... wenn er die Flasche leer getrunken hat .. schreit er wie am spiess bis er bäuerchen macht und wieder erbricht. Jedes mal wird er unruhig und erbricht wieder .. sein Stuhlgang ist so Spinat grün und übelriechend.. kann ich einfach auf die normale pre umsteigen ohne ärztliche Absprache? Deutet das alles auf eine kuhmilch allergie.. vielen lieben Dank im voraus..

Antwort vom 28.07.2019

Hallo!
Ich empfehle Ihnen die Rücksprache bzw. Absprache mit Ihrem Kinderarzt. Sie erliegen einem verkehrten Rückschluss, wenn Sie bei einem fraglichen Verdacht einer Kuhmilcheiweißallergie die normale PreNahrung geben möchten. Die normale PreNahrung enthält die unveränderte, nicht hypoallergen veränderte Struktur des Eiweißes. Sollte Ihr Kind also wirklich unter einer Allergie auf Kuhmilcheiweiß leiden, würde es sich umso mehr plagen und die Situation verschlimmern. Bei einem Verdacht auf eine Allergie gehen die Kinderärzte strukturiert auf die Suche. Lassen Sie sich doch einfach beraten, um rauszufinden, was Ihr Kind wirklich plagt. Alles Gute, Inken Hesse, Hebamme

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