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Eure Motivation beim Sport?

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  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 15.05.2020 17:13
    Ergebnisse zu sehen motiviert mich
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  • Profilfoto  Puffinosed
    Kommentar vom 04.06.2020 23:35
    Meine Motivation, aktiv zu bleiben, ist, dass ich mit 80 immer noch einen funktionsfähigen Körper haben möchte! also werde ich alles tun, um meinen Körper so funktionsfähig wie möglich zu halten.
    Antwort
  • Profilfoto  Leona58
    Kommentar vom 26.07.2020 10:18
    Es ist echt schwer sich zum Sport zu motivieren, aber was mich bei Interesse hält, ist das tolle Gefühl nach dem Sport. Man fühlt sich einfach leicht und irgendwie befreit.
    Ich laufe sehr gerne, oft auch bis zu 10 Kilometer täglich, aber wenn es regnet oder schneit bleibe ich lieber zuhause.
    Manchmal kann ich die Kinder auch nirgends unterbringen, so dass ich auch deswegen nicht laufen kann.
    Aber mein lieber Mann hat auch dafür eine Lösung gefunden und mir zum Geburtstag ein Laufband gekauft. Ich benutze es wirklich gerne.
    Falls ihr darüber nachdenkt, ein Fitnessgerät anzuschaffen, dann solltet ihr euch das Laufband unbedingt malanschauen, hier https://www.laufbandtests.com/ gibt es tolle Produkte.
    LG
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 30.07.2020 14:06
    Hallo zusammen,
    toller Thread! Ich habe momentan nämlich auch eine kleine Motivationslücke.... Bisher habe ich immer zwei Mal die Woche Yoga gemacht, aber auch seit Yoga wegen Corona nur noch online statt findet, hat es nicht mehr den selben Erholungseffekt. Deswegen gehe ich auch manchmal laufen. Der Faktor, dass ich mich danach gut fühle ist momentan nicht da. Die Motivation mit neuen Sportklamotten hört sich aber sehr überzeugend, vielleicht probiere ich das auch mal :)

    VG
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 04.08.2020 13:40
    Also ich musste mich nach einer langen Auszeit auch wieder motivieren, mit dem Sport weiterzumachen.

    Das fiel mir echt schwer, vor allem weil ich niemanden habe, der mit ins Fitnessstudio geht.

    Da ich mich beruflich eh verändern wollte, habe ich eine Ausbildung zum Fitnesstrainer gemacht. Das lief über https://www.online-trainer-lizenz.de/!

    War eine super Entscheidung, denn nun bin ich gleichzeitig auch Ernährungsexperte und habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Den inneren Schweinehund muss ich nun nicht mehr überwinden, da ich fast jeden Tag mit Sport in Berührung komme.
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 21.09.2020 11:15
    Meine Motivation ist ganz klar die sichtbare Veränderung meines Körpers. Und wie du schon sagst, man fühlt sich hinterher eben frischer und vitaler. Das sind eben Punkte die mich dabei antreiben und mehr bräuchte ich schon dafür ehrlich gesagt gar nicht
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 28.12.2020 15:07
    Wenn sie jetzt nach Hause kommen, gibt es erstmal die dicke Sahnetorte, weil man ja denkt es wären 1000 Kcal gewesen!

    Ich kann so etwas besser erzählen, als schreiben, hoffe aber es war verständlich via https://maxfunsportsreport.com/wettanbieter-test/
    Antwort
  • Profilfoto  venus30
    Kommentar vom 16.01.2021 19:02
    Ich habe letztens meine alten Handyfotos durchgeschaut und ein paar gefunden, das zwei oder drei Jahre her ist, wo ich mein Traumgewicht und meine Traumfigur hatte. Habe mich wirklich auch sehr wohl gefühlt in meinem Körper, daran kann ich mich gut erinnern. Jetzt habe ich mir vorgenommen, jeden Abend vor dem einschlafen, diese Fotos anzusehen als Motivation in der Früh früher aufzustehen und Workouts zu machen und gesund zu frühstücken bevor ich in den Tag loslege. Und um ehrlich zu sein funktioniert das gut. Trainiere 20 Minuten täglich, das ist auch eine Zeitspanne die ich erträglich finde. Mein Körper hat sich mittlerweile daran gewöhnt und kann auch nicht mehr ohne, vor allem weil ich mich auch besser fühle und merke da tut sich bereits was. :D
    Antwort
  • Profilfoto  jomueller
    Kommentar vom 11.02.2021 13:40
    Hallo Zusammen! Ich motiviere mich gerne einfach mit Bildern oder Videos anderer Personen und ich bereue es nie. Das Gefühl nach einem kraftaufwendigen Training ist einfach toll und sobald die Ergebnisse kommen ist es quasi eine Sucht. In der jetzigen Zeit ist es zwar schwer viel und oft aktiv zu sein, trotzdem versuche ich mich oft aufzuraffen und joggen zu gehen oder auch nur spazieren. Sobald man einen gewissen Rhythmus hat kann man auf den Sport eigentlich kaum verzichten..
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 12.02.2021 10:39
    meine motivation ist auch das feeling danach, bzw. auch währenddessen. wenn ich manchmal schlechte laune habe, traurig bin, mir einen kopf wegen irgendwas mache, hilft mir bewegung ungemein, das darf man echt nicht unterschätzen, wie gut es tun kann. ich habe mir seit kurzem auch eine routine angewöhnt: jeden tag um die gleiche zeit eine halbe stunde ein paar fitnessübungen bevor ich ins homeoffice starte. das gibt mir energie für den ganzen tag. gute musik hilft auch sehr bei der motivation.
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 21.06.2023 14:03
    Coole Sache!
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  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 22.08.2023 18:59
    Viele Jahre habe ich eher das gemacht, was von mir verlangt wurde, nicht mehr und auch nie weniger. Da bleibt man schnell auf der Strecke und denkt an solche Sachen wie Sport überhaupt nicht. Dabei habe ich damals in der Jungend sogar sehr viel Sport betrieben. Im späteren Alter, war dann nur wichtig, zu funktionieren. Genug Geld zu verdienen und wieder zu funktionieren. Ich habe beschloßen damit aufzuhören, diesen Schritt zu machen, erfordert viel Mut und auch Willen, denn einige von euch und auch im Rest der Welt können das nicht so einfach. Da spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Aber wir müssen über die gesetzten Grenzen hinaussehen, denn da gibt es noch einiges. Wir müssen den Kopf klar bekommen, das geht am besten mit Sport und Menschen wie Michael Jahn. Ich höre mir sehr gern seinen Potcast der Selbstfindung an und das hat mir auf meinen Weg dahin sehr geholfen. Einen Einblick findet ihr auf https://freischwimmer-im-kopf.de/ und ich kann das sehr empfehlen.

    Aber sicherlich ist das ein langer Weg, denn man muss im Kopf einige Knöpfe drücken, das dauert und braucht auch Geduld. Hat man das, dann ist der Rest ziemlich einfach, weil es einem dann auch als ziemlich normal vorkommt. Wir sind nämlich eigentlich zu viel mehr in der Lage. ;-)
    Antwort
  • Profilfoto  klaudiaa
    Kommentar vom 30.08.2023 12:27
    Neben dem Abnehmen ist meine Hauptmotivation das Verschieben von Grenzen. Jede Trainingseinheit ist etwas härter als die zuvor. Und ich merke einfach, wie ich immer besser und leistungsfähiger werde.
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 13.09.2023 16:16
    Meine Motivation ist mein Prä-Schwangerschafts-Körper ;-)
    Ich habe während meiner Schwangerschaft 25 Kilo zugenommen und habe da ehrlich gesagt total drunter gelitten. Natürlich für das schönste Geschenk auf der Welt, aber trotzdem hatte ich da echt meine Unsicherheiten. Mit einem Kleinkind eine Sportart zu finden, die sich in den Alltag einbauen lässt und die man flexibel ausüben kann, ist gar nicht so einfach. Früher bin ich gerne geschwommen, aber das hat zu viel Zeit in Anspruch genommen. Ich habe vor der Schwangerschaft auch immer gerne Yoga gemacht und habe mich dann dafür entschieden, mir einen EMS-Trainingsanzug zu kaufen. Als ich bei der Physiotherapie war, habe ich den immer angezogen, und mit dem baut man im Nu Muskeln auf. Zum Yoga trage ich den auch. Das war definitiv finanziell eine Investition, aber eben eine, die sich langfristig echt gelohnt hat. Meiner ist von myostyle, den kann ich sehr empfehlen.
    Innerhalb von 20 Minuten hat man mit so einem Anzug ein Workout-Level, das sonst sicher eine Stunde in Anspruch genommen hätte. Finden wir gut!
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 28.11.2023 13:55
    Früher fand ich Sport immer ganz schlimm. Weiß gar nicht mehr, wie oft ich mich im Fitnessstudio angemeldet hab und doch nie hingegangen bin. Mir waren es dann immer zu viele andere Menschen oder ich hab mich für meinen Körper geschämt und war dann nur 1 mal dort und dann halt nicht mehr. Ein paar Jahre später hab ich es dann nochmal versucht, aber immer mit dem gleichen Ergebnis.

    Als wir dann neue Nachbarn bekommen haben, wurde ich gefragt, ob ich auch Lust hätte auf eine Wanderung zum Kranzhorn. Sommer, schönes Wetter also hab ich ja gesagt.

    Die Wanderung ging nicht sehr lange, aber in den 2 Stunden insgesamt, war ich dann doch ziemlich kaputt und hab einfach gemerkt das ich keine Kondition habe.

    Meine Schultern haben schon nach einer halben Stunde geschmerzt und meine Beine gebrannt.
    Meine Nachbarin meinte dann zu mir, ich hätte eine ganz falsche Ausrüstung und hätte deshalb Schmerzen. Wir haben noch ein paar Touren gemacht, bevor ich mich dazu entschlossen habe eine Wanderrucksack zu kaufen, der ergonomisch ist und mir nicht den Rücken kaputt macht.

    Seitdem ich eine ordentliche Ausrüstung (Schuhe, Kleidung, Wanderrucksack, usw.) besitze, macht mir Wandern richtig Spaß und meine Kondition ist wirklich sehr gut geworden.

    Für alle die noch auf der Suche nach einem Wanderrucksack sind. Schaut mal hier:
    https://www.koffer-to-go.de/rucksack/tagesrucksack/wanderrucksack
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 22.03.2024 14:15
    Ich hatte einen Kniescheibenvorfall und wieder auf dem aufsteigenden Ast. Früher habe ich mich für Laufe interessiert. Jetzt bin ich mehr von Klettern, Bouldern und der Faszination für Bouldewände zu begeistern (vgl. https://boulderwaende.de/).
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 23.10.2024 00:02
    Grundsätzlich mache ich viele Aktivitäten, die in irgendeiner Form mit Sport zu tun haben. Aber es gibt jetzt nicht festes. Ich mache das, was mir Spaß macht und worauf ich auch Lust habe. Da braucht es in der Regel keine sonderliche Motivation, denn die Lust ist generell da. Letztens war ich in einer Trampolinhalle in https://www.mega-bounce.de/trampolinhalle-hannover - Es war aber keine gewöhnliche, sondern eine mit einer Art Ninja Warrior Style und das hat richtig Bock gemacht. Es war auch schon sehr lange her, als ich so richtig im Eimer war. Man kann da einfach nicht aufhören. Wer also Bock hat, mal was anderes zu machen, ist dort bestens aufgehoben.
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 21.08.2025 09:55
    Geht mir genauso – nach dem Sport fühlt man sich einfach viel klarer und ausgeglichener, vor allem, wenn man den ganzen Tag gesessen hat. Was mir hilft, dranzubleiben, ist eine Mischung aus festen Terminen (wie ein Training, das ich mir selbst im Kalender blocke) und Abwechslung, damit es nicht langweilig wird. Gerade in stressigen Phasen finde ich es wichtig, sich kleine, realistische Einheiten vorzunehmen, anstatt direkt ein riesiges Programm starten zu wollen.

    Ich habe übrigens neulich einen spannenden Ansatz entdeckt, wie Bewegung und Gesundheit auch in besonderen Lebensphasen unterstützt werden können – vielleicht interessant für dich oder andere hier: https://www.lunaline.info/female-health-coach
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 10.09.2025 16:50
    Ich merke vor allem, dass sich meine Konzentration extrem verbessert, wenn ich regelmäßig Sport mache. Natürlich habe ich auch immer die kurzfristigen Vorteile, dass ich mich direkt danach frischer fühle und mehr Motivation habe, aber für mich sind es die Dinge, die ich auch im Alltag merke, die dafür sorgen, dass ich wirklich am Ball bleibe. Besonders, wenn ich mal eine Zeit lang keinen Sport machen kann, merke ich, wie sehr ich darunter eigentlich leide. Deshalb achte ich wirklich immer darauf, mir ganz bewusst die Zeit für den Sport zu nehmen und gehe auch nach dem Motto vor, dass schon ein bisschen besser ist als gar nichts. Also wenn ich mal nur wenig Zeit oder Motivation habe, mache ich eben statt einem richtigen Workout nur einen längeren Spaziergang oder etwas ähnliches. Ich finde, es kommt auch darauf an, flexibel zu bleiben und sich nicht zu sehr von den eigenen Erwartungen demotivieren zu lassen, wenn das Leben dann manchmal doch anders kommt.
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