Mein Sohn ist inzwischen 10 Monate alt und trinkt nach wie vor sechs Flaschen ihrer Anfangsmilch 1, zeigt jedoch keinerlei Interesse an Beikost. Mittlerweile haben wir fast alles ausprobiert, bisher aber ohne großen Erfolg. Mehrfach wurde mir geraten, die Milchmenge zu reduzieren, um so "Hunger" zu erzeugen, der dann zum Essen von Beikost führen soll. Stimmt es, dass das Vorhandensein der Milch dazu führt, dass das Kind gesättigt ist und deshalb nicht an anderer Kost interessiert ist? Ich bin der Meinung, dass mein Sohn sehr wohl Hunger hat, allerdings eben nur auf Milch (ich biete ihm die Beikost ja vor der Flaschenmahlzeit an, also wenn er Hunger hat). Was halten Sie davon, eine Flaschenmahlzeit wegzulassen? Wobei ich nicht weiß, was ich dann mit einem hungrigen Kind machen soll, wenn es die Beikost verweigert. Oder ist es in Ordnung, weiterhin abzuwarten, bis mein Sohn von selbst Interesse zeigt?
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Unsere Hebamme erklärt euch — gemeinsam mit Stefanie Goldenbaum, Ernährungswissenschaftlerin bei Holle baby food — alles Wichtige zum Thema Beikosteinführung.
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