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Themenbereich: Stillen allgemein

Alternative zur MuMi bei allergiegefährdung

Anonym

Frage vom 20.05.2003

Ich habe meine 8 Monate alte Tochter volle 6 Monate gestillt und danach langsam zugefüttert. Mittags bekommt sie Katotten mit Kartoffeln und Nachmittags einen Getreide-Obst-Brei aus Reisschleim oder Hirse mit Banane, Apfel-Banane oder Apfel-Birne. Jetzt möchte ich aber auch abends und morgens abstillen. Dabei habe ich größere Probleme. Mein Mann hat allergisches Astma, er reagiert offt auf Lebensmittelkreuzungen, jedoch ständig verschieden. Uns wurde empfohlen unsere Tochter im ersten Jahr kuhmilchfrei zu ernähren. Ich habe jetzt bereits schon mehrere HA-Michs, sogar die normale Folgemilche und jetzt Mandelmilch ausprobiert, keine trinkt sie und will auch keinen Milch-Getreide-Brei - was soll ich da nur tun? Über Ziegen- Stuten- und die Mandelmilch liest und hört man ja auch nicht unbedingt nur gutes! Ein Problem ist, dass ich aus gesundheitlichen Gründen relativ schnell vollends abstillen sollte.
Ein weiteres Problem bei der ganzen Esserei unserer Tochter ist, eigentlich glaube ich isst Sie im allgemeinen nicht gerade gerne, beim Essen gibt es regelmässig Schwierigkeiten.
Es wäre toll, wenn Sie mir recht bald einen hilfreichen Tip geben könnten - vielen Dank!!
Hebamme

Antwort vom 21.05.2003

-Von der Mandelmilch möchte ich Ihnen eher abraten, wenn Ihre Tochter allergiegefährdet ist, da auch Mandeln zu den hoch allergenen Lebensmitteln gehören. Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen relativ schnell abstillen sollen, könnten Sie es vielleicht mal mit einer HA-Milch probieren, der Sie das Lieblingsobst der Kleinen zugemischt haben. Nur ein wenig Bananenpüree in die Milch geben und dies der Kleinen anbieten. Lassen Sie dies auch bitte Ihren Mann machen, da Ihre Tochter bei Ihnen die gute Muttermilch riecht und daher vielleicht nicht so gerne diese Milch trinkt. Solange Ihre Kleine aber gut gedeiht und einen gesunden Eindruck macht, ist es nicht schlimm, wenn sie nur wenig isst, manche Kinder verwerten dass Essen einfach besser als andere. Das Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund hat auf seiner Seite die verschiedenen tierischen Milchsorten auch nochmals gegenüber gestellt, vielleicht hilft Ihnen dies bei Ihrer Entscheidung, welche Milch Sie noch versuchen möchten.

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