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Themenbereich: Geburt allgemein

wie Verhinderung von Plazentalösungsstörung?

Anonym

Frage vom 12.11.2004

hallo!
habe vor 14 monaten meinen sohn silas bekommen.hatte einer beginnenden gestose in der schwangerschaft eine spontane geburt.leider musste danach die plazenta manuell gelöst werden,da sie sich weder nach anlegen des babys,noch nach akupunktur oder oxytocingabe,globuli und bauchmassage lösen liess.
nun wünsche ich mir ein zweites baby und würde gerne vorher etwas tun um die anwachsung diesmal zu verhindern.meine hebamme sagte mir auch,dass es selten vorkäme,dass dies beim ersten kind passiert,bei folgenden schon öfter.
wer weiss was zu dem thema oder hat erfahrungen gemacht?
liebe grüsse,daniela
Hebamme

Antwort vom 12.11.2004

Hallo, leider können Sie nichts tun um so eine Komplikation zu verhindern. Das Risiko einer sich nicht lösenden Plazenta steigt tatsächlich, wenn eine Frau schon mehrere Kinder geboren hat. Aber auch, wenn eine Geburt sehr lange gedauert hat, Wehenmittel gegeben worden sind, das Kind sehr groß bei der Geburt ist oder sehr viel Fruchtwasser die Gebärmutter sehr überdehnt hat.Frühere Ausschabungen oder Uterusoperationen steigern auch das Risiko einer sich nicht lösenden Plazenta. Auf die meisten Faktoren hat man als Gebärende wenig Einfluß. Bewährt hat sich, wenn keine stärkeren vaginalen Blutungen nach der Geburt auftreten, ein geduldiges Abwarten der Geburtshelfer. Das bedeutet, wenn keine weiteren Komplikationen auftreten, ein nicht zu frühes ziehen an der Nabelschnur, nicht zu früher Druck auf die Gebärmutter. Wenn keine Komplikationen sind, ist ein Abwarten von ca. einer Stunde nach der Geburt des Kindes bis zur Geburt des Mutterkuchens durchaus normal. Da die Geburten von 2. und 3. Kindern in der Regel deutlich weniger anstrengend sind, hat die Gebärmutter dann meistens noch Kraft die Plazenta zu lösen und raus zu schieben. Bei weiteren Geburten, kann somit das Risiko wieder steigen, da die Gebärmuttermuskulatur dann oft einfach durch die häufigere Dehnung überanstrengt ist. Alles Gute für Ihren weiteren Kinderwunsch, alles Gute, Ina

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