Themenbereich: Vorsorgeuntersuchungen

wie kommt es zu unterschiedlichen Risikozahlen?

Anonym

Frage vom 15.03.2006

Hallo,
ich bin 29 J. und habe in der 14. SSW eine Nackenfaltentransparenzmessung in Verbindung mit einer Blutuntersuchung durchführen lassen. Hierbei wurde mir das Ergebnis 1:2233 für Trisomie 21 errechnet. Meine Frauenärztin ist mit dem Ergebnis rundum zufrieden, ich war es zuerst auch.
Nun habe ich aber von einer Bekannten (sie ist 26 J.), die genau dieselbe Untersuchung (ebenfalls in der 14. SSW) allerdings bei einer anderen Frauenärztin gemacht hat, erfahren, dass sie für Trisomie 21 ein Ergebnis von 1:17000 errechnet bekommen hat. Dies ist natürlich ein gewaltiger Unterschied zu meinem Ergebnis und nun mache ich mir doch Gedanken ob mit meinem Kleinen alles okay ist. Meine Frage: Wie kann es zu so dermaßen unterschiedlichen Ergebnissen kommen und ab welchen Werten ist die Wahrscheinlichkeit ein Kind mit Trisomie 21 zu bekommen wirklich erhöht?
Vielen Dank schon mal für Ihre Antwort!
Hebammenantwort noch nicht online

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