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Themenbereich: Entwicklung des Ungeborenen

Kein Embryo sichtbar in der 9. SSW

Anonym

Frage vom 03.01.2017

Hallo
Ich bin jetzt in der 9. ssw ( 8+3). Mein letzter Ultraschall war gestern, die Fruchthöhle ist gewachsen, jetzt bei 1,8 cm. Leider ist kein Embryo zu sehen, die Fruchthöhle ist schwarz. Allerdings wurde auch der HCG Wert gestern gemessen und dieser liegt bei 18800. Am 15.12. lag er bei 2061. Das heißt ja das er genauso gestiegen ist wie er soll ! Ich habe auch schmerzende Brüste und halt viele Anzeichen einer Schwangerschaft! Allerdings hatte ich Ende Dezember über 2 Wochen immer wieder Blutungen, jedoch kein frisches Blut, weshalb ich Progestan 4 x tgl einführe. Die Blutungen sind seit Freitag weg ! Gibt es eine Chance für unseren Krümel? Bei einem Windei ist der HCG doch meistens viel zu hoch oder? Kann sich ein Embryo in so weit fortgeschrittener ssw noch verstecken? Vielen Dank schon mal
Liebe Grüße Nadja

Antwort vom 05.01.2017

Hallo, bei Ergebnissen, die scheinbar nicht zueinander passen, liegt es häufig vor, dass die Schwangerschaft jünger ist, als es zu erwarten ist von der letzten Periode aus gerechnet. Solange nicht eindeutig feststeht, dass sich kein Kind entwickelt, ist abwarten das Beste, was Sie tun können. Wenn die Fruchtblase größer als 25 Millimeter ist und kein Embryo zu sehen, dann sollte noch mindestens eine Woche gewartet werden, bis eine Diagnose gestellt wird. Das setzt voraus, dass ansonsten alles in Ordnung ist bzw. Sie keine Schmerzen haben. Der HCG ist zu hoch bei einer Blasenmole. Dabei entwickelt sich nur Gewebe, dass Nachgeburt werden sollte. Bei einem Windei entwickelt sich nur eine Fruchthöhle und der HCG ist eher niedriger als zu erwarten wäre. Beides ist bei Ihnen nicht der Fall. Wenn sich noch ein Embryo entwickelt, wird das Schwangerschaftsalter anhand der Messdaten neu berechnet, weil die Terminbestimmung nach Ultraschall genauer ist.
Ein deutlich sinkender HCG-Wert wäre ein Hinweis, dass die Schwangerschaft nicht intakt ist. In dem Fall wäre zu überlegen die Medikamente abzusetzen und einen spontanen Abgang abzuwarten.
"Guter Hoffnung" bleiben ist das sinnvollste, was Sie derzeit tun können.
Ich wünsche Ihnen alles GUte, Monika Selow

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