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Themenbereich: Babyernährung

schwallartiges Spucken nach Vitamin D Tablette?

Anonym

Frage vom 19.08.2019

Hallo, bisher habe ich noch keine Rückmeldung bekommen, daher noch einmal meine Frage.
Meine Tochter ist jetzt knapp 2 Wochen alt. Sie trinkt teilweise von der Brust. Leider klappt das nicht so ganz. Deswegen geben wir ihr Pre Nahrung von babivita. Seit ein paar Tagen bekommt sie auch 1 mal täglich die dekristol 400 aufgelöst in ihre Milch. Seit dem spuckt sie nach dem trinken Schwallartig.

Kann das mit der Tablette zusammenhängen?

Seit heute schreit sie auch vermehrt und man kann sie kaum beruhigen

Antwort vom 23.08.2019

Hallo!
Ihre Tochter kann aus verschiedenen Gründen spucken. Zum einen ist die Kombination von Stillen und Flasche immer etwas schwieriger, da die Milch aus der Flasche prinzipiell viel schneller fließt als beim Saugen aus der Brust. Manche Säuglinge sind damit erst einmal überfordert und trinken gleichzeitig oft zu viel Milch, da diese fast ungehindert in den Mund läuft, wenn das Kind die Flasche und Sauger nicht von sich weg schiebt mit der Zunge. Dieses "zu viel an Milch" und fehlende Bäuerchen können dazu führen, dass die Milch wieder schwallartig nach oben kommt. Bzgl. der Gabe der Vitamin D Tablette empfehle ich grundsätzlich, die Tablette auf dem Löffel aufzulösen und dem Säugling vor der Milchmahlzeit direkt in den Mund zu geben. Wenn die Tablette in der Milch aufgelöst wird, das Kind die Milch aber nicht gänzlich austrinkt, erhält es nicht die empfohlene Menge. Gleichzeitig sollte keine zweite Tablette gegeben werden. Manche Säuglinge reagieren sehr wohl auf die Gabe von Dekristol, meistens mit Blähungen und Verdauungsbeschwerden. Ich rate Ihnen, die Tablette erst einmal wieder weg zu lasse für einige Tage und dann erneut einzuführen. Damit können Sie erkennen, ob die Vermutung stimmt. Bei der U3 beim Kinderarzt könnten Sie sich alternativ das Vit. D in öliger Form rezeptieren lassen. Für alle akuten Vorkommnissen oder Sorgen, wo Sie eine schnelle Antwort benötigen, kontaktieren Sie bitte immer Ihre Hebamme oder Ihren Kinderarzt vor Ort. Alles Gute, Inken Hesse, Hebamme

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