my babyclub
menü
babyclub.de - alles rund um Baby, Schwangerschaft, Geburt, Vornamen, Hebammen
Bitte einloggen

Passwort vergessen?
Noch nicht Mitglied?
Kostenlos registrieren
My Babyclub.de
Wie kriege ich meine Tochter satt?

Antworten

  • Luc14
    Superclubber (197 Posts)
    Eintrag vom 19.10.2016 11:02
    Hallo, unsere Kleine ist jetzt gut 4 Monate alt & seit einer Woche füttern wir sie mit Folgemilch trinkfertige Menge 200 ml. Nach circa 2,5 bis 3 Stunden hat sie Hunger ,weint furchtbar, öffnet ihren Mund und steckt ihre Finger hinein. Was kann ich machen, damit sie keinen Hunger mehr hat? Brei oder Bananen zufüttern?
    Antwort
  • Holle_babyclub_Team
    Powerclubber (54 Posts)
    Kommentar vom 21.10.2016 12:27
    Liebe Luc14,

    Für die Verwendung von Folgemilchen gibt es zwei Voraussetzungen die erfüllt sein sollten:
    1.) Das Kind hat den 6. Lebensmonat vollendet
    2.) Das Kind isst bereits mindestens eine Beikostmahlzeit (ca. 150-200 g pro Tag).

    Folgemilch ist also für Säuglinge nach dem 6. Monat bestimmt und nur dann, wenn zusätzlich schon Beikost gefüttert wird. Laut Empfehlung der DGE sollte Beikost frühestens nach dem 4. Monat (ab 5. Monat) eingeführt werden. Sollten Sie schon früher mit Beikost anfangen wollen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Kinderarzt.

    Bitte verwenden Sie aus oben genannten Gründen unsere Anfangsmilch (Holle Bio Anfangsmilch 1). Diese Milch können Sie genau wie Muttermilch ganz nach Bedarf geben. Der Trinkbedarf ist bei Säuglingen nicht immer gleich. Eventuell hat Ihre Tochter derzeit einen Wachstumsschub und somit einen höheren Energie-/ Nährstoffbedarf. In dieser Phase trinken Säuglinge mehr als sonst. Sie können Ihrer Tochter die Anfangsmilch 1 also so oft und so viel füttern wie sie davon möchte.

    Viele Grüsse,
    Ihr Holle babyclub-Team
    Antwort

Auf diesen Beitrag antworten

Um auf diesen Beitrag antworten zu können, musst du angemeldet sein. Bitte melde dich hier an.


Bitte beachten: Dieses Forum dient ausschließlich zur allgemeinen Information. Die Antworten können und sollen die persönliche, einzelfallbezogene Beratung oder Diagnose eines Arztes nicht ersetzen.