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  • Eintrag vom 24.04.2019 12:28
    Hallo zusammen,
    ich bin nach einiger Zeit immer mehr unsicher. Kurz zu meiner Geschichte. Ich bin 30, mein Partner 33. Wir haben seit 2016 Kinderwunsch. Hatte vor der hormonellen Verhütung und auch dabei immer einen 28-Tage-Zyklus. Habe im Oktober die Verhütung abgesetzt, war direkt im 2. ÜZ schwanger. Hatte einen Missed Abort in der 11. Woche. Ausschabung Ende Januar 2017. Hatte ca. 26 Tage danach Schmierblutung, dann haben wir die Kondome wieder abgesetzt (FA meinte eine Blutung abwarten). Dann lange nichts mehr. Habe dann einen Test gemacht, dieser war positiv. Bei einem Termin beim Frauenarzt meinte diese da wäre keine neue Schwangerschaft, aber noch viel Hcg. Ich sollte abwarten. Hatte dann nach weiteren vier Wochen eine schlimme lange Blutung, danach ca. alle 20 Tage meine Periode und starke Schmerzen. Habe dann den Frauenarzt gewechselt und der stellte sofort fest dass wohl Reste in der Gebärmutter verblieben sind (von einer neuen SS). Ausschabung dann im Dezember 2017. Nach der Ausschabung hatte ich weiterhin einen Zyklus von ca. 20-22 Tagen. Mein Frauenarzt, der sehr auf natürliche Methoden setzt (was ich auch persönlich sehr schätze) verschrieb mir seitdem Agnucaston und einen Zyklustee. Damit bekam ich von März bis Juni meinen Zyklus auf 24-25 Tage. Dabei habe ich konstant den Eisprung an Tag 15. Erster Verdacht war dann Gelbkörperschwäche und Progestaneinnahme ab Zyklustag 17 bis Periode. Das habe ich drei Monate versucht - dabei kam die Periode nach Absetzen an Tag 28 nach Schwangerschaftstest negativ meist erst an Tag 34, Eisprung dann im neuen Zyklus aber schon an Tag 8-9 direkt nach Blutung, sprich es hatte sich nur meine Periode verschoben. Nach Bluttests hatte sich auch rausgestellt, dass ohne Progestan meine Progesteron-Werte in der 2. Zyklushälfte vollkommen normal sind. Mein Frauenarzt meint weiterhin mit Zyklustees und Agnucaston arbeiten, zusätzlich beim gefühlten 100. Termin noch Solunat 11. Für eine Kinderwunschklinik meinte er bin ich zu jung und gesund (da bei den ersten Versuchen direkt schwanger). Ich habe aber das Gefühl dass es seit Juni stagniert und die fehlenden 3-4 Zyklustage irgendwo her kommen müssen. Gestern hat er dann auf Selbstzahlerleistung einen Ultraschall an Tag 12 gemacht. Schleimhaut vollkommen ok (ca. 5 mm), Follikel sehen gut aus und Eisprung in ca. 2-3 Tagen, Zervixschleim sieht super aus, irgendein Wert (PH-Wert?) auch super. Und am Mann denkt er kann es auch nicht liegen, da schon zweimal schwanger. Keine weiteren Untersuchungen. Einfach hibbeln und 16 Monate nach zwei Fehlgeburten sind eine ganz normale Zeit. Habe heute mal einen anderen Frauenarzt angerufen und einen Termin gemacht für eine zweite Meinung (leider erst Juli, da auch die Dame am Telefon mich bei einer kurzen Schilderung warum ich einen Termin will eher belächelt hat und meinte das eilt ja nicht). Bin ich wirklich hysterisch und es klappt einfach nicht? Wurdet ihr auch so abgewiesen und abgefertigt? Habt ihr ähnliche Erfahrung?
    Ich kann einfach langsam nicht mehr warten.
    Vielen Dank schonmal
    Antwort
  • Kommentar vom 24.04.2019 13:05
    Hallo, es gibt hier die Gruppe hibbeln mit Sternchen. Da schreiben viele Frauen die nach einer oder mehr Fehlgeburten wieder schwanger werden wollen. Da kennen sich viele auch richtig gut aus und haben die verschiedensten Erfahrungen gemacht. Ich könnte mir vorstellen dass deine fragen dort vllt beantwortet werden könnten. Und selbst wenn nicht sind das super nette Frauen und es tut gut sich auszutauschen ( war während und nach meinen 2 Fehlgeburten selbst dort am schreiben). Wünsche dir alles gute und dass es bald klappt!
    Antwort

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