Themenbereich: Geburt allgemein

"auf Wehentropf bestehen möglich?"

Anonym

Frage vom 20.12.2004

Hallo. ich bin jetzt schon 4 Tage über den errechneten Entbindungstermin meines zweiten Sohnes. Ich hatte aber bereitz schon am 13.12.04 die ersten Wehen über 11 Stunden, danach waren diese weg. Die Ärzte schickten mich wieder nach Hause, weil ich noch nicht am Termin war. Jetzt habe ich seit 2 Tagen in regelmäßigen Abständen aller 15 min. ein ziehen in der leistengegend und einen harten Bauch dazu. Doch die Ärzte wollen nichts machen.Kann es sein das das mit dem Notkaiserschnitt zu tun hatt, den ich bei meinen ersten sohn hatte?Wie kann ich die Wehen besser vorran treiben oder hilft wirklich nur ein Wehentropf? Wenn ja kann ich darauf bestehen? Ich danke euch im Vorfeld für eure Antworten! Gruß sabine

Antwort vom 21.12.2004

Hallo, am Günstigsten ist es, wenn Sie noch ein wenig Geduld haben. Bei eingeleiteten Geburten besteht viel eher die Gefahr, dass wieder ein Kaiserschnitt gemacht werden muss,als wenn die Geburt von alleine losgeht. Auf einen Wehentropf können Sie zwar bestehen, der Arzt muss Ihren Wünschen aber nicht nachkommen und einen Gefallen tun Sie sich auch nicht, wenn Sie auf etwas beharren, was medizinisch nicht sinnvoll ist. Die Wehehn im Vorfeld sorgen dafür, dass der Muttermund langsam heranreift und das Köpfchen tiefer tritt. Bei guter Vorarbeit geht die Geburt dannleichter und risikoärmer. Alles Gute, Monika

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