Themenbereich: Geburt allgemein

"Wehenschwäche - wie kann man sich vorbereiten?"

Anonym

Frage vom 24.04.2005

hallo,
Ich bin zwar erst in der 13. SSW mache mir aber dennoch schon Gedanken um die Entbindung. Ich habe bereits 2 Kinder, meine Tochter kam vor 13 Jahren nach 12 Wehentropf und viel hin und her spontan auf die Welt, mein Sohn vor 10 Jahren nach 4 Stunden Wehentropf mit einer Notsectio. Er wog 4.850g und es lag ein "hoher Geradstand" vor.
Nun befürchte ich bei dem nächsten Kind wieder eine Wehenschwäche und andere Komplikationen, dabei möchte ich sehr gern spontan entbinden. Ist es sinnvoll sich eine Beleghebamme zu suchen und wird es wieder zu einer Wehenschwäche kommen?

Anonym

Antwort vom 25.04.2005

Hallo, wir finden den Kontakt zu einer Hebamme (Beleghebamme) natürlich auch schon sehr früh in der Schwangerschaft empfehlenswert. Sie wird mit Ihnen ihre Gedanken besprechen, Vorsorgeuntersuchungen machen und Ernährungsberatung geben. Das zweite Kind scheint mir sehr groß gewesen zu sein. Vielleicht kann man dar mit einer veränderten Ernährung günstig Einfluß nehmen. Sie wird im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen dann mit ihnen das Wachstum des Kindes beobachten(neben der Frauenärztin?). Der Verlauf der letzten Geburt muß sich nicht wiederholen. Ein Wehentropf ist auch nicht bei einem normalen Verlauf erforderlich. Trotzdem brauchen Sie bei der nächsten Geburt jemand für sich alleine mit Zeit, Geduld und Erfahrung, da durch die alte Kaiserschnittnarbe andere Kriterien, die eine gute Aufmerksamkeit verlangen, hinzu kommen. Herzliche Grüße, Ina

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