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Themenbereich: Babyernährung allgemein

was kann ich statt Muttermilch geben?

Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto Anonym
Hallo Hebammenteam!
Mein Sohn ist 6 Monate alt und ich versuche jetzt langsam abzustillen.
Fruchtglas am nachmittag nimmt er sehr gern; Karotte am ¨mittag hat er auch widerstandslos genommen; der Abendbrei bereitet mir grosse Sorgen und auch der Schoppen. Muttermilch aus der Flasche nimmt er-Folgemilch verweigert er und wenn ich mal 20ml hineinbekomme, kommt sie nach 3min schwallartig wieder raus! Mit Brei ist es das gleiche. Habe ein Abendbrei im Gläschen gefunden, den hat er fast verschlungen. Ist er überempfindlich/allergisch auf Pulvermilch? Ich werde demnächst wieder arbeiten.Was kann ich tun? Abpumpen ist auch schlecht,es reicht so kaum noch.
vielen dank Meike

Frage vom 21.12.2005

Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto Hebamme
Hallo, so wie es im Moment anhört, könnte es sein, das Ihr Kind auf die Milch im Pulver oder auch Brei allergisch reagiert und deswegen alles wieder ausspuckt.
Sie können es erstmal mit einem eiweißfreiem Brei versuchen
75ml Wasser
75ml ungesüßten Apfel oder Birnensaft
2 Eßlöfel Getreide
1 mittelgroße Banane
1/2 Teelöffel ungesalzenes Sesammus
1 Teel. Mandelmus
Den Saft und das Wasser mit dem Getreide(Hirse, Dinkel, Hafer, Gerste fein mahlen und 3 Min kochen lassen, oder 2 Eßl. Vollkornhaferflocken 2 Min.) kochen lassen. Die Banane milchig pürieren, druntermischen und anschließemd die Nussmuse hinzufügen.
Dieser Brei wäre völlig ohne Kuhmilcheiweiß.
Das Stillen durch Ersatzmilch zu ersetzen, wird so im Momentnicht möglich sein. Aber es wäre ja möglich, auch als berufstätige Mutter, z.B. morgens, abends und evt. nachts zu stillen, so dass das Kind noch die nächste Zeit Milch bekommt und alle anderen Mahlzeiten mit Beikost ohne Kuhmilcheiweiß zu ersetzen. Bzw. es kann natürlich nach der Stillmahlzeit am Morgen/Abend auch noch einen Brei oder später auch ein Brot essen. Und die MM wäre nur dazu da, dass er noch mit Eiweiß versorgt wird.
Oft wird die Unverträglichkeit bei älteren Kindern besser, wenn nicht, müßten Sie auf das Kind mit Allergietest ect. anschauen lassen.

Antwort vom 22.12.2005


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