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Themenbereich: Abstillen

isst noch nicht so viel Beikost

Anonym

Frage vom 05.09.2011

Liebes Hebammen-Team,
ich habe eine Frage. Ich habe einen 7,5 Monate alten Sohn. Vor einem Monat habe ich mit der Beikost angefangen. Zwischendurch habe ich auch eine Woche Pause eingelegt, weil er nicht essen wollte. Er wird eigentlich noch voll gestillt. Ich versuche immer noch die Mittagsmahlzeit zu ersetzen, aber leider funktioniert das irgendwie nicht. Er isst nur ca. 100g im Durchschnitt. Oft auch weniger. Danach stille ich ihn oft. Manchmal will er nach dem Essen aber auch nur schlafen. Zudem muss ich erwähnen, dass er kein dünnes Kind ist, er wiegt ca. 10 kg. Irgendwie mache ich mir Sorgen,dass ich das nicht hinkriege. Habt ihr bitte einen Tip für mich?
Ganz liebe Grüße

Antwort vom 05.09.2011

Hallo!
Ich vermute, Sie haben das Gefühl bzw. die Sorge, dass alles viel schneller gehen müsste mit der Einführung der Beikost. Ich möchte Sie aber beruhigen und Ihnen Geduld empfehlen. Es lohnt sich, wenn Sie Ihrem Kind sein eigenes Tempo lassen. Bieten Sie ihm getrost immer mal wieder neue Zutaten an, wechseln Sie zwischen Gemüse mit Getreide und Gemüse mit Fleisch, wenn Sie mögen. Die zusätzlichen Stillmahlzeiten fördern die Verdaung und die Milchbildung bleibt stimuliert. Falls Ihr Kind alleine in einem Hochstuhl sitzt beim Füttern, dann empfehle ich Ihnen, ihn auf den Schoss zu nehmen. Insbesondere, wenn Säuglinge noch keine wirklich stabile Haltung mit Kopf und Rumpf haben (ein wichtiges Kriterium, ob sie schon bereit für die Beikost sind), ermüden sie extrem schnell und das Essen strengt sie zu sehr an. Demzufolge essen sie weniger, als sie vielleicht wollen würden und das beunruhigt Sie. Ausserdem will Löffeln gelernt werden. Manche Kinder bevorzugen finger-food und wenn sie bereit sind für die feste Nahrung, dann nehmen sie auch kleine Stücke von Nahrung in die Hand und stecken es in den Mund, kauen darauf herum etc.. Damit bleibt Ihr Kind auch neugierig und kann das Essen geniessen. Leider kann ich zu der Gewichtsangabe keine Aussage machen, weil ich nicht den Verlauf kenne. Muttermilch können Sie aber keineswegs „überdosieren“. Alles Gute, Inken Hesse, Hebamme

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