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Themenbereich: Recht & Rat

19. SSW Bewchäftigungsverbot

Anonym

Frage vom 06.04.2018

Hallo, ich bin in der 19.ssw.
In der 8 ssw hatte ich Blutungen weswegen ich auch im Krankenhaus war und es wurde dann festgestellt das ich ein Bluterguss hatte der sich erst ausbluten musste.
Daraufhin hatte ich meine Frauenärztin gefragt wie das aussieht mit beschäftigungsverbot aber sie sagte sie sieht da keinen Grund für und hat mich krank geschrieben.
Als dann alles soweit wieder gut war ging ich wieder arbeiten und war kurz danach mit früh Wehen im Krankenhaus weil die Arbeit einfach zu anstrengend und stressig war (ich arbeite als bäckereifach Verkäuferin)
Von einer Bekannten weiss ich aber (da sie die gleichen Erfahrungen gemacht hat) das man in dem Beruf und mit der Vorgeschichte ein beschäftigungsverbot bekommt.
Kann mir evtl jemand helfen oder sagen warum das bei mir nicht klappt?

Antwort vom 09.04.2018

Hallo, ein generelles Beschäftigungsverbot wird ausgestellt, wenn vom Arbeitsplatz/ der Tätigkeit eine konkrete Gefährdung für die Gesundheit von Mutter oder Kind ausgeht. Das ist bei Ihrem Arbeitsplatz nicht der Fall.
Ein individuelles Beschäftigungsverbot kann der Arzt verschreiben, wenn durch die Fortführung der Beschäftigung Mutter oder Kind gefährdet sind. Zum Beispiel bei Risikoschwangerschaften oder der Neigung zu Fehlgeburten. Hier liegt es im Ermessen des Arztes, ob es einen Grund für das individuelle Beschäftigungsverbot gibt, oder ob einige Zeit durch eine Krankschreibung überbrückt wird.
Alles Gute für Sie

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