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Themenbereich: Schwangerschaft

Kann es sich doch um eine frühere Schwangerschaftwoche handeln?

Anonym

Frage vom 30.03.2022

Eisprung und Einnistung bei 31Tage Zyklus?

Liebes Team, ich war letzte Woche rechnerisch in der 9.Ssw. und wie vorgesehen beim 1. Ultraschall. Laut Ärztin ist der Embryo 2 Wochen zu klein und man sieht (noch) keinen Herzschlag. Ich habe einen ziemlich regelmäßigen Zyklus von 31 Tagen. Meine Regel war am 23.01.2022. kann es hinkommen, dass die Einnistung erst am 22.02. abgeschlossen war (da hatte ich Bauchschmerzen) und Schwangerschaftsfrühtest schon am 24.2. leicht positiv bei 2. Morgenurin und ich doch erst 7. Woche bin und alles im normalen Bereich ist ? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

Antwort vom 01.04.2022

Hallo,

um Ihnen verlässlich(er, denn ganz genau sagen lässt es sich nicht) zu antworten, bräuchte ich noch ein paar mehr Daten. Prinzipiell wäre es möglich, dass die Einnistung erst zum von Ihnen genannten Zeitpunkt "vollständig" war. Die Einnistung kann zwar von Bauchschmerzen begleitet sein, sie muss es aber nicht unbedingt sein. Sollte die Einnistung vollständig sein, so ist erscheint es mir möglich, auch beim zweiten Morgenurin zwei Tage nach der Einnistung einen positiven Test zu erhalten. Soweit, so wahrscheinlich.

Ihre Frage verstehe ich nun nicht richtig, denn es ist rein technisch nicht falsch zu sagen, dass Sie gleichzeitig in der 9. SSW UND in der 7.SSW sein können. Die erste Angabe geht vom ersten Tag der letzten Periode aus, die zweite Angabe vom Zeitpunkt des Eisprungs, etwa 14 Tage später (jedenfalls, wenn Menschen wie ein Uhrwerk funktionieren würden- was nicht der Fall ist. Auch Sie haben, wie viele Frauen, einen leicht längeren Zyklus). Das übliche Vorgehen wäre, vom ersten Tag der letzten Periode auszugehen, so dass Sie offiziell, am 01.04.22, in der 10. SSW (=9+ X ; diese Angabe entnehme ich nun einer Scheibe, die von einem Zyklus von 28 Tagen ausgeht, denn so wird es in der Schwangerschaft dann wieder "einheitlich" gehandhabt) wären. Welche Angabe Ihre Frauenärztin als Grundlage nimmt, weiß ich natürlich nicht.

Leider bleibt wohl nichts anderes übrig, als bis zum nächsten Ultraschall zu warten.

Da es aber so klingt, als ob noch mehr Fragen offen sein könnten, fragen Sie doch noch einmal bei Ihrer Gynäkologin nach, nach welcher Berechnung/welchen Werten sie sich richtet und welchen Verlauf sie nun erwarten würde.

Alles Gute für Sie!

Helena Sullivan-B.

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