Da würde ich mir auch keine Sorgen machen, wie tuffeline schon sagte. Das wird. Ich weiß noch ganz genau, wie ich in der ersten Schwangerschaft meiner Hebamme eins virgeheult habe und selbst meinte "was ist, wenn ich sie nicht lieben kann".. und ich bin schließlich die Mutter. Man liest ja auch so einiges , dass es Mütter gibt, die zu ihren Kindern keine Beziehung aufbauen können. und meine Tochter war ein absolutes wunschkind. Die Hebamme sagte, dass die Psyche da einfach viel mitmacht und dass man eine gute Mama wird, da man sich auch schon im Vorfeld diese Gedanken macht. Als die Maus da war, war ich so verliebt. Meine Hebi zieht mich heute noch damit auf "weißt du noch, als du dachtest, du hast Angst, dass du sie nicht lieb hast..":D dann lachen wir uns kaputt.
Heute Frage ich mich, kann ich jemanden genauso lieben wie die "große"? Das ist alles noch so unwirklich. Aber es heißt ja, elternliebe teilt sich ohne dass sie weniger wird. :)
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💜Juni 2016 Mamis 💜
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Kommentar vom 11.06.2016 18:41Antwort
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Kommentar vom 12.06.2016 13:24Hallo Mädels,Antwort
ich wollte euch auch noch von der Geburt berichten:
Am Tag vor der Geburt hatte ich immer mal wieder Bauchgrummeln. Nicht doll, aber war irgendwie merkwürdig. Beim Duschen hatte ich dann entdeckt, dass ein großer Schleimklumpen (Schleimpfropf?) abgegangen ist und habe noch gedacht, dass es jetzt trotzdem noch ewig dauern kann bis es losgeht.
In der Nacht habe ich total unruhig geschlafen und war andauernd wach, obwohl gar keine Wehen hatte, wie in manchen Nächten davor. Gegen 4.30 Uhr bin ich aufgestanden und hatte das komische Gefühl ein paar Tropfen (aber kein Urin) zu verlieren und war mir nicht sicher ob es Ausfluss oder Fruchtwasser ist. Also habe ich eine neue Slipeinlage genommen und bin im Haus hin und her gelaufen, aber da kam nichts mehr. Also habe ich mich wieder schlafen gelegt.
Gegen 6.00 Uhr bin ich aufgestanden und mit einem Mal war meine komplette Unterhose nass und da war ich mir sicher, dass es die Fruchtblase ist. Ich habe dann meinen Mann geweckt und ihm gesagt dass wir ins KH müssen. Nach ca. 20 Minuten kamen die Wehen dann im 20-Min.-Takt, kaum im Auto dann aber schon alle 5 Minuten. Gegen 7.30 Uhr waren wir dann da und da wurde erstmal ein CTG gemacht (halbe Stunde) und erst danach wurde ich untersucht. Der Muttermund war dann bereits 5-6 cm geöffnet und die Wehen wurden immer stärker. Die Hebamme hat dann den Kreißsaal vorbereitet und wollte in ein paar Minuten wieder kommen. Da die Wehen schnell stärker wurden und der Druck nach unten sehr unangenehm war, habe ich nach ihr geklingelt und sie hat mich dann gleich mit den Kreißsaal genommen. Der Muttermund war nun schon bei 8 cm.
Die nächsten zwei, drei Wehen durfte ich noch nicht pressen, obwohl der Drang sehr groß war. Dann kamen noch zwei Presswehen und der Kopf war schon da, allerdings waren die Herztöne des Kleinen sehr hoch, was wahrscheinlich durch die schnelle Geburt verursacht wurde. Ich war keine halbe Stunde im Kreißsaal, da ist Aaron schon geboren und ich war sehr glücklich, dass es so schnell ging.
Leider hatte er in den ersten beiden Tagen Anpassungsschwierigkeiten (Sauerstoffsättigung sowie der Zuckerwert waren nicht ok), sodass er stärker überwacht werden musste. Glücklicherweise durfte er bei mir bleiben und musste nicht in die Kinderklinik verlegt werden. Aber durch die ständigen Sorgen und Untersuchungen waren die ersten Tage sehr anstrengend für uns und ich war erleichtert als wir endlich nach Hause durften.
Jetzt sind wir schon 1 ½ Wochen zu Hause und fühlen uns sehr wohl. Ich habe aber leider Probleme mit dem Stillen und weiß nicht weiter.
Ich habe ihn von Geburt an, alle drei Stunden angelegt und hatte aber ab dem dritten Tag wunde und blutige Brustwarzen, sodass ich notgedrungen aufhören musste. Ich hatte mich schon damit abgefunden deshalb nicht mehr stillen zu können, als ich am vierten Tag dann auf einmal einen Milcheinschuss hatte und vor Druck und Schmerzen in der Brust nicht schlafen konnte. Ich habe dann mit einer Handmilchpumpe abgepumpt und nach Rücksprache mit meiner Hebamme aus der Apotheke eine elektrische Pumpe geholt und so die Mahlzeiten abgepumpt. Leider war es nicht so viel, dass ich ihm für jede Mahlzeit Muttermilch „liefern“ konnte und wir haben mit Flaschennahrung zugefüttert. Aufgrund der schlechten Zuckerwerte wurde bereits seit Geburt mit Flaschennahrung nach dem Stillen zugefüttert.
Da meine Brust nun wieder verheilt ist, stille ich seit Dienstag wieder (zur Schonung mit Stillhütchen). Laut Hebamme soll ich nur dann zufüttern wenn ich das Gefühl habe, dass er von der Brust nicht satt wird und da beginnt mein Problem. Momentan sind das ca. 1-2 Flaschen täglich. Aber nach dem Stillen habe ich oft das Gefühl, dass er nicht wirklich satt ist und meistens will er alle 1 – 1 ½ Stunden an die Brust. Aber nach wenigen Minuten saugt er nicht mehr so doll und schläft oft ein.
Mein Mann ist momentan total gegen das Stillen weil er meint der Kleine wird nicht satt. Als er 1-2 Tage nur Flasche bekommen hat, war er zufriedener und hat viel mehr geschlafen. Jetzt ist er oft unruhig. Wenn ich ihm dann die Brust wegnehme, ist immer noch Milch im Stillhütchen also scheint ja doch ausreichend da zu sein.
Ich bin jetzt hin- und hergerissen, ob ich ihn wieder mehr Flaschen geben soll und die Muttermilch abpumpe (dann wird sie aber schnell weniger) oder ob ich es noch weiterprobiere. Am Dienstag kommt die Hebamme und dann bin ich gespannt, ob er zu- oder abgenommen hat.
Bei allen scheint das Stillen problemlos zu funktionieren, nur bei mir ist es total schwierig. Ich würde ihn gern weiterstillen weil es einfach das Beste für ihn ist, aber ich möchte auch dass er satt und zufrieden ist und nicht hungern muss.
Sorry für den langen Text, aber es tut gut sich bei euch ausheulen zu können.
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Kommentar vom 12.06.2016 14:18Hallo Snowwhite,vielen Dank für deinen Bericht. Ich werde meinen erst später reinstellen.Antwort
Zum Thema stillen:
Ich stille zwar komplett,einfach ist es aber nicht und ich habe mich wirklich durchbeißen müssen. Erst kam die Milch nicht,dann kam viel zu viel. Lina hat sich ständig verschluckt,meine Brüste waren total verhärtet. Müsste dann 2x leer pumpen und Salbeitee trinken um die Menge zu regulieren. Meine Brustwarzen waren so wund dass mein Mann mir die Hand halten musste wenn ich sie angelegt hatte,weil es so übelst weh tat. Dann war die Menge okay,die Brustwarzen wieder heil,nun hat die Maus aber ständig Bauchschmerzen. Nun meinte meine Hebamme,ich solle vor dem anlegen ein wenig abpumpe,damit die Vordermilch raus ist,diese sei blähend und Lina somit mehr von der guten Hintermilch bekommt. Das muss man erst einmal wissen.
Zeitweise möchte Lina auch alle 1-1 1/2 Stunden an die Brust. Da die Nahrung aber bis zu 90 Minuten braucht um verdaut zu werden,soll ich sie nur max alle 2 Stunden anlegen. Wenn sie vorher möchte,soll ich ihr einen Schnuller geben. Ich war bis dato so stolz es ohne Schnuller geschafft zu haben. Nun meinte meine Hebamme,dass Lina ihren Nuckelbedarf so nicht decken könne und für die Babys sei es wichtig zu nuckeln. Sie meinte es könne jetzt nach fast 3 Wochen allerdings sein,dass sie jetzt gar kein Schnulli mehr möchte. Und siehe da,sie nimmt ihn nur selten,mit viel Überzeugung,ansonsten würgt sie ihn wieder raus.
Wie du siehst,Stillen ist zwar das schönste,allerdings auch nicht immer ganz einfach -
Kommentar vom 12.06.2016 16:29@Lacrianja: Ich hatte ab den 20er-Wochen immer wenig Fruchtwasser. Deshalb hat meine damalige Frauenärztin zum Beispiel auch eine Überweisung zu einem Degum II-Arzt ausgestellt, um die Ursache überprüfen zu lassen. Dieser Arzt stellte die Diagnose, dass das Fruchtwasser an der unteren Norm sei, aber halt immer noch in der Norm. Seiner Prognose nach würde ich ein kleines, aber gesundes Baby zur Welt bringen. Gleichzeitig war ich bereits wegen meines Umzugs bei meinem "neuen" Frauenarzt, der in den Mutterpass die Diagnose Oligohydramnion eintrug, also eine zu geringe Menge des Fruchtwassers.Antwort
Wegen dieser Diagnose hatte er mich im Vorfeld bereits gedrängt, dass ich spätestens am Termin einleiten lassen solle. Diese Ansicht hat der Arzt in der Geburtsklinik auch geteilt, wobei er immer wieder sagte, dass die Fruchtwassermenge stabil sei.
Es ist wohl so, dass eine geringe Fruchtwassermenge darauf hindeuten kann, dass die Plazenta nicht richtig arbeitet. Ab der 40. Woche verschlechtert sich die Plazenta ohnehin, so dass ggf. die Gefahr besteht, dass das Baby in Not kommt. Solange CTG, Durchblutung und Wachstum allerdings konstant bleiben, ist alles in Ordnung! Das alles traf bei mir zu, alle Werte waren in Ordnung, trotzdem haben die Ärzte so auf die Einleitung gedrängt. Im Gegensatz zu den Hebammen, mit denen ich mich unterhalten habe, übrigens.
Du hattest wegen des Verhaltens unserer Männer gefragt. Mein Mann ist ein sehr nüchterner Typ, der es befremdlich fand, mit meinem Bauch zu sprechen. Auch konnte er aus beruflichen Gründen nicht zu allen Untersuchungen mitkommen und hat sich beim CTG eher gelangweilt. Warum? Weil das Baby eben noch so abstrakt für ihn war, so lange es sich in meinem Bauch befand. Als unser Mädel auf die Welt kam, war er allerdings hin und weg und tief bewegt von seiner Tochter. Er kümmert sich so lieb um sie, herzt und lacht mit ihr und liebt sie abgöttisch.
Ich habe mal gehört, dass Babys nach der Geburt erst mal ihren Vätern ähnlich sehen, damit diese ihr Kind auch direkt annehmen. Da ist sicherlich was dran. Ich würde stark vermuten, dass es bei deinem Mann ähnlich sein wird: Sobald das Baby wirklich auf der Welt ist in seiner ganzen Perfektion, wird er es sicher lieben. Vermutlich hat er sehr große Angst davor, dass er es nicht kann und das Gefühl setzt ihn gerade unter Druck Aber habt Vertrauen... das Baby wird ihm mit Sicherheit das Herz aufgehen lassen.
@at all: Also, was mir im Krankenhaus geholfen hat:
- eine große Decke: Diese habe ich mir über das Krankenhausbett gezogen, damit ich nicht immer direkt auf der Bettwäsche liegen muss. Hat auch für mich den Vorteil gehabt, dass das Bett nicht mehr so nach Krankenhausbett ausgesehen hat.
- Einzelzimmer: Klar, das ist ein bisschen teurer. Ist aber auch ein super Geschenk, dass eure Eltern oder Schwiegereltern euch machen können.
- Einmal-Slips in 1-2 Größen größer: Irgendwie muss die Einlage für den Wochenfluss in den Slip passen, die Dinger sind gefühlt riesig. Um nicht meine normale Wäsche zu beschmutzen, habe ich mir im DM diese Einmal-Slips gekauft, allerdings 2 Nummern größer als ich normal trage. Die sind auf jeden Fall bequemer als diese Netzunterhosen im Krankenhaus.
- Thermal-Spray: Falls es sehr heiss ist, finde ich persönlich Thermal-Sprays super erfrischend.
- für Zuhause: Falls ihr genäht werden musstet, hilft gegen den Schmerz Kühlung. Im Krankenhaus hatten sie mit Wasser gefüllte Kondome eingefroren, die man sich in den Slip legen kann. Das funktioniert zu Hause genauso gut. -
Kommentar vom 12.06.2016 16:29@snowwhiteAntwort
Sorry dass ich hier so rein schneie, ich habe gerade deinen Bericht gelesen.
Das ist aber normal, dass die kleinen Phasen haben in denen sie teilweise alle 1 bis 1,5h kommen. Manchmal ist es auch einfach das Bedürfnis nach Nähe, was mit Hunger verwechselt wird. Es ist für die Mutter zwar sehr anstrengend, aber wie gesagt normal. Meine 3 Kinder hatten alle auch diese Phasen. Und waren alle lange voll gestillt. Gib nicht auf, wenn die Gewichts Zunahme einigermaßen passt (und die ist auch nicht immer mit der Norm in Stein gemeißelt), dann ist alles im grünen Bereich (auch wenn sie einem vermeintlich mit Flaschen mich ruhiger vorkommen etc.).
Lg xenaka -
Kommentar vom 12.06.2016 16:38@Nina: vielen Dank für deine Worte zwecks stillen. Es beruhigt mich das es doch nicht so einfach ist wie einem immer vorgemacht wird. Ich werde jetzt mal den Termin mit meiner Hebamme abwarten und gucken was sie meint und wie sich sein Gewicht entwickelt hat.Antwort
Xenaka dir auch lieben Dank. -
Kommentar vom 13.06.2016 00:00Zum Stillen:Antwort
http://stillpraxis.de/irrtumer-rund-ums-stillen
Viel Erfolg und durchhalten ☺
Viele liebe Grüße -
Kommentar vom 13.06.2016 01:40Hallo zusammen, meld mich auch mal wieder... Hatte die Tage einiges zu tun.Antwort
Erstmal herzlichen Glückwunsch Eumel. Schöner Geburtsbericht! 😊
Auch alle anderen Berichte sind sehr interessant und schön zu lesen. Ich hoffe, ich kann meinen auch bald einstellen. 😁 Bis jetzt tut sich aber bei mir auch noch gar nichts. Manchmal wird mein Bauch richtig hart, aber da sie ihren Po noch immer hin und her schieben kann wird sie immer noch nicht fest im Becken liegen. Am Dienstag hab ich den nächsten Frauenarzttermin, mal sehen was sie dann sagt.
Schlafen kann ich jetzt auch nicht mehr gut. Kann abends irgendwie nicht einschlafen und mein Bauch drückt immer so. Wenn ich dann endlich eingeschlafen bin, wache ich immer so alle zwei Stunden auf und länger als 9:00 Uhr schlafe ich dann auch nicht. Dann bin ich tagsüber immer so müde, echt schrecklich...
Bzgl. der Zuneigung bzw. Empfindungen des Papas zum ungeborenen, ist es bei uns irgendwie anders herum. Mein Freund wollte ja bereits vor 6 Jahren am liebsten Kinder, aber ich fand mich noch nicht bereit dazu. Er freut sich tierisch auf die Kleine und streichelt bei jeder Gelegenheit meinen Bauch oder redet mit ihr. Ich mache mir dahingehend ein wenig Sorgen, dass ich meine Kleine nicht so annehmen werde oder ihr nicht so viel liebe geben kann, obwohl ich mich schon sehr auf sie freue. Ich glaube aber das wird sich legen sobald ich meine Kleine in den Händen halte. Es ist jetzt noch so unwirklich, dass ich in frühestens 10 Tagen bereits Mama bin... ☺️
Allen die es bereits geschafft haben wünsche ich eine tolle Kennenlern- und Kuschelzeit.
Allen anderen, dass es bald losgeht und alles gut geht!! ☺️
Ganz liebe Grüße
Moni -
Kommentar vom 13.06.2016 07:08@Snowwhite: Erstmal danke für deinen Geburtsbericht. Es ist ganz toll sowas von euch zu lesen, wenn man selbst noch wartet. zum Stillen: Also, ich habe zwei Freundinnen, die letztes Jahr Mama geworden ist. Die eine meinte, dass sie drei Wochen Probleme mit dem Stillen (und generell mit ihrer neuen Rolle als Mutter hatte), nach besagten drei Wochen haben sich ihre Brustwarzen daran gewöhnt, das Baby und sie dann auch und alles wurde dann gut. Sie hat sehr gehadert und sich unfähig gefühlt. Heute sagt sie, würde sie eventuell auch schneller zur Flasche greifen. Zwischendurch hat sie sich auch falsch ernährt, sodass die Kleine nicht satt wurde und permanent geschrien hat. Die andere Freundin konnte einfach nicht stillen, weil sie permanent Verhärtungen, Entzündungen und so hatte. Sie hat dann abgestillt, worunter sie sehr gelitten hat, vor allem unter andern "schlauen" Müttern, die ihr ganz tolle Ratschläge und Vorwürfe gemacht haben. Sie hat dann mit der Flasche gefüttert und für sie war das im Nachhinein super, weil sie meinte, dass dann auch mal wer anders die Flasche geben kann. Also, toi, toi, toi und wenn es nicht sein soll, dann mach dich nicht fertig !Antwort
@Nina: Toi, toi, toi, dass bei deiner Kleinen bald alles ruhiger wird und das Bauchweh aufhört ! -
Kommentar vom 13.06.2016 07:14@Krissi: Ah ja, jetzt wo du das mit der Fruchtwassermenge schreibst, kann ich mich erinnern, dass du das erzählt hast. Das habe ich völlig vergessen, sorry. Ich denke immer, dass die Ärzte schon wissen, was sie tun, Hebammen natürlich auch, aber bevor noch was mit den Babys passiert, ist ne Einleitung dann sicher sinnvoll.Antwort
Danke dir auch für die Beschreibung deines Mannes. So wie du und Tuffeline es beschrieben habt, so ist mein Mann auch. Ihr habt mir die Unsicherheit genommen. Lieben Dank dafür. Es scheint also einigermaßen im Rahmen zu sein. Dachte, nur mein Mann wäre so ;)
@Moni: Freut mich, dass dein Mann anders ist. Ist wohl einfach Typsachen. Ja, bald hast du deine Kleine im Arm.
Gestern hatte ich wieder viele, aber unregelmäßige, dafür recht starke Wehen. Morgen habe ich ET, aber Richtung Geburt tut sich nicht viel. Morgen habe ich wieder einen Termin beim Frauenarzt. Mal sehen, was die sagt.... :o( Ich bin heute jammerig: Ich habe das Gefühl, nicht mehr lange zu können, weil mir alles so weh tut.
Beniji: Wie ist es bei dir ?
Liebe Grüße !
Anja (ET -1) -
Kommentar vom 13.06.2016 08:53Guten morgen ihr Lieben! Ich finde es auch immer noch schön andere Geburtsberichte zu lesen. Wenn man sieht, dass auch bei anderen nicht alles perfekt laufen muss, damit sie ein schönes Geburtserlebnis haben, finde ich das sehr beruhigend. Allen Wartenden wünsche ich, dass die Zeit schnell rumgeht und ihr euch auch endlich an eure Würmchen kuscheln könnt. Stillen ist wirklich nicht so leicht. Auch wir hatten und haben noch ein wenig unsere Probleme. Häufig bekommt Jonas die Brust nicht richtig zu fassen und schreit sich dann in Rage, ich werde dann auch immer nervöser und dann klappt gar nix mehr. Und man hat immer im Hinterkopf, dass er nicht mehr abnehmen sollte... Meine Hebamme hat mir jetzt doch Stillhütchen gegeben, obwohl sie eigentlich nicht so viel davon hält. Erst hatte ich ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht die nötige Ruhe finde, um es ohne zu schaffen, aber langsam denke ich auch, warum soll ich mir und dem Kind so viel Stress machen, wenn es auch eine simplere Lösung gibt?Antwort
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Kommentar vom 13.06.2016 09:29Guten morgenAntwort
So am Mittwoch hab ich ET .bin etwas genervt .ständig wird mein Bauch hart und ich Unterleib schmerzen und rückenschmerzen aber nix passiert.bin total schlapp meine beine bringen mich um ,ich könnte nur noch schlafen.hab jetzt echt keine geduldt mehr .ich hoffe es passiert bald was .
Lg marika 39+5 -
Kommentar vom 13.06.2016 09:36Guten MorgenAntwort
Mam ich hab zwar erst So ET mir geht es aber genau wie dir ich bin gespannt wan es den endlich los geht -
Kommentar vom 13.06.2016 10:09So ihr lieben letzte Woche ist angebrochen, nächsten Montag ist ET. Mein Mann sagt dass der kleinen Mann Donnerstag kommt. Bin mal gespannt, er braucht auch Urlaub wenn der kleine Mann da ist dann hat mein Mann drei Wochen Urlaub. Er hat die ganze Schwangerschaft durchgearbeitet und hatte bis jetzt kein Urlaub gehabt.Antwort
Ich finde es auch total schön eure Geburtsberichte zu lesen, auch wenn es nicht so toll war. Aber denkt immer daran. Es ist nur ein Tag der die Hölle ist aber ihr habt die schönste Zeit danach.
Mein erster Sohn war per Notkaiserschnitt gekommen und das Erlebnis empfand ich als sehr traumatisch. War auch deshalb in Kur und danach beim Psychologen. Ich hatte beim ersten Anblick meines Sohnes nichts gefühlt, keine Freude und Glück. Mittlerweile kann ich ohne ihn nicht mehr, ich glaub das stillen hat uns näher gebracht. Bei uns gab es am Anfang auch Probleme beim stillen so dass ich die ganze stillzeit mit stillhütchen gestillt hab. Leider haben sie mir im Krankenhaus sofort die Hütchen und ich dachte dass es ja besser klappt, wusste aber nicht dass der kleine Mann sich so schnell daran gewöhnt und nicht mehr ohne wollte.
Lg Tuffeline -
Kommentar vom 13.06.2016 12:08Hallo!Antwort
Es nahen viele VETs und es tut sich nichts hier. Die Geburtsberichte finde ich auch sehr spannend. Sie zeigen wie unterschiedlich es gehen kann, obwohl ja eigentlich alles gleich sein sollte.
Zum Stillen kann ich noch sagen, dass man sich auch Hilfe bei der La Leche Liga holen kann. Die sind wirklich aufs Stillen spezialisiert und helfen schnell und kostenlos. Ich weiß allerdings nicht, wie die sich mit den Hebammen vertragen. Aber vielleicht ist es ja für die eine oder andere eine Option.
Bei uns tut sichnoch immer nichts. Zum zweiten Mal diese Woche hat der Kleine sich mehrere Stunden nicht mehr gerührt und war auch nicht aufzuwecken. Montag war ich abends um 22.00 Uhr noch in den Kreißsaal gefahren wo er dann aber richtig abgerockt hat. Gestern mittag haben wir ihn mit hartnäckigem Wecken doch noch wach gekriegt. Das ist jedes Mal ein Nervenkrieg! Ich hoffe, dass die letzten Tage nicht noch etwas passiert.
LG,
Tigga
37+5 -
Kommentar vom 13.06.2016 13:54Hallo Ihr Lieben,Antwort
von mir auch noch ein kleiner Kommentar zum Stillen. Wenn man es wirklich möchte, kann ich auch nur zum Durchhalten raten. Es gibt Phasen, da stillt man gefühlt den ganzen Tag. Man sollte immer nach Bedarf stillen und sich wegen der Abstände möglichst garkeinen Kopf machen. Ich habe ja nun schon das 3. Kind bekommen und weiß genau, dass sich irgendwann ein Rhythmus einspielen wird. Ich wüde allerdings einer Flaschenmama niemals Vorwürfe machen. Jede Frau entscheidet für sich und ihr Baby. Bitte denkt immer daran: es ist Euer Körper, Euer Gefühl, Euer Baby. Niemand darf da reinreden, niemand kennt Euch und Euer Baby besser als Ihr selbst. Jede Mama ist die beste Mama für ihr Kind. Entschuldigt bitte, falls das ein bisschen abgedroschen klingt. Aber dies sind Sätze, die man sich immer wieder wenn man zweifelt vorsagen sollte. Sie helfen wirklich.
Ich wünsche allen Neu-Mamas alles Gute für die erste Zeit und allen Schwangeren viel Geduld.
wollinella mit Isabella an Tag 15 -
Kommentar vom 13.06.2016 14:44Huhu,Antwort
War heute beim doc, also der Muttermund ist weich aber noch geschlossen. Aber sie geht davon aus, dass ich in den nächsten zwei Tagen entbunden werde.. und dass es sehr sehr schnell gehen kann, weil das Köpfchen soooo tief liegt, dass es wohl nicht mehr viel braucht.. evtl würde nicht mal Zeit bleiben, um eine Betreuung für unsere Tochter zu organisieren? Naja, hoffe mal das beste :). Die soll mir nicht solch eine Angst machen, sagte dann meine Hebi nach dem arztternin am Telefon.
Wg stillen, es war damals anfangs der Horror. Stillhütchen haben mich gerettet! Meine Tochter hat sich aber auch schnell dran gewöhnt und wollte dann nicht mehr ohne. Nun gut, muss man halt etwas Arbeit ins saubermachen Investieren und es war in dem Sinne unpraktisch, wenn man unterwegs stillen wollte und erst diese dinger drauf friemeln musste. Praktisch war es dann wieder, als die Maus Zähne bekam und sie nicht direkt auf meine brhstwarzen gebissen hat. Grundsätzlich finde ich dir Türchen echt klasse !
Wäre echt schön, wenn es hier mal weiter geht mit den babies :)
Lg Benji 40+2 -
Kommentar vom 13.06.2016 14:54Vielen lieben Dank für all die tollen Bericht me zum Thema Stillen 👍🏻 ich werde jetzt die ganzen Ratschläge von Hebamme,Kinderarzt & Co löschen und auf meinen mütterlichen Instinkt vertrauen. Heute war wirklich der Tiefpunkt bei mir nach neuen Ratschlägen vom Kinderarzt. Und nun ist Schluss damit! Ich bin ihre Mutter und werde ihr die beste Mutter sein die ich kann und ich werde das richtige für sie tun!Antwort
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Kommentar vom 13.06.2016 15:18@Lacrianja: Ja ich denke auch, dass es Typensache ist und vor allem auch wie man aufgewachsen und groß gezogen wurde. Bei meiner Familie gab es nicht so die Umarmungen oder Zuneigung. Das kam jetzt erst im Alter zu meinen Geschwistern aber hauptsächlich. Und bei meinem Freund war das ganz anders. In seiner Familie ist Zuneigung zeigen und Umarmungen total normal und ich bin eher die Unnormale für ihn. 😂 Aber ich denke, egal ob Papa oder Mama sobald man sein kleines Würmchen in den Armen hält liebt man es unweigerlich und kann nicht mehr ohne. 😊Antwort
Du hast ja dann auch morgen den nächsten Termin. Dann bin ich mal gespannt was wir beide morgen zu berichten haben. 😉
Zum Stillen, kann ich leider noch nichts sagen. Aber wenn es bei klappt, will ich stillen und auch abpumpen. Wird bestimmt nicht einfach, aber versuchen will ich es. Ich würde aber auch nie eine Mama verurteilen, wenn sie nicht stillen will. Das muss Jeder für sich entscheiden. Allen die sich dafür entscheiden, wünsche ich, dass es genauso klappt wie sie sich das vorstellen. -
Kommentar vom 13.06.2016 15:19@all: habt ihr jetzt zum Schluss auch so Schmerzen am Steißbein?Antwort
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Kommentar vom 13.06.2016 15:39Huhu,Antwort
zum Thema Stillen: In den ersten Tagen taten meine Brustwarzen auch ziemlich weh. Brustwarzensalbe hat geholfen und diese Brust-Kompressen von Multi-Mam (hab ich über Amazon bestellt). Dazu hilft es mir ungemein, wenn ich die Stillpostition oft wechsele, damit nicht nur eine Region der Brustwarze gereizt wird. Ich glaube, das ist auch vorbeugend gut gegen Milchstau, weil alle Milchkanäle angesprochen werden.
Ansonsten hat uns unsere Hebamme Stilltee und Haferflocken empfohlen, um die Milchproduktion anzuregen.
Unsere Kleine trinkt gut und das Anlegen klappt auch. Womit ich Probleme habe, ist das "Durchhalten" bei der Kleinen. Sie hört halt irgendwann auf zu trinken, und ich befürchte, dass sie dann eben nur die Vormilch erhält, dabei macht ja erst die spätere Milch richtig satt. Entsprechend oft will sie dann eben auch an die Brust.
Nachts ist es momentan echt hart für mich, weil ich gefühlt kaum Schlaf bekomme. Dazu finde ich es viel schwieriger, sie im Bett richtig anlegen zu können und danach quäkt sie gerne, wenn ich sie im Beistellbettchen ablegen möchte. Wir müssen uns da beide noch richtig einspielen.
@Wollinella: Dein Satz "Jede Mama ist die beste Mama für ihr Kind" hat mir unglaublich gut gefallen. Denn du hast Recht, jede muss und sollte selbst entscheiden, was der beste gemeinsame Weg mit dem Kind ist. Es gibt nicht den einen, richtigen Weg, sondern ganz viele.
zum Thema Kind in Becken gerutscht: Unsere Tochter ist erst kurz vor der Geburt ins Becken gewandert, also während ich im Kreißsaal lag. Laut Hebamme ist das wohl gar nicht sooo selten. -
Kommentar vom 13.06.2016 16:31Hallo, war heute beim Frauenarzt und es ist alles wie letzten Montag. Muttermund weich und fingerdurchlässig. Der Kopf ist schon tief im Becken sagt sie so dass wenn meine fruchtblase platzt ich nicht mit "Beine hoch" ins Krankenhaus muss.Antwort
Lg Tuffeline 39 (40ssw) -
Kommentar vom 13.06.2016 16:46Hallöchen!Antwort
Erstmal herzlichen Glückwunsch an die Neu-Mamas....
Und für alle ETler drücke ich die Daumen dass es bald losgeht.
Benji das klingt ja schon ziemlich konkret bei dir! Ich bin gespannt was du dann zu berichten hast ;)
Zum Thema stillen: da muss wirklich jede Familie schauen was für sie am besten passt und wie lange und sowieso und überhaupt. Es gibt kein richtig oder falsch sondern nur ein passt oder passt nicht!
Ich war heute morgen auch im Krankenhaus. Ich hab mit ner Symphysenlockerung zu tun und heute nach dem duschen ging es garnicht mehr. Konnte mich nur heulenderweise bewegen und hatte und hab unfassbare schmerzen. Da ich das ganze Wochenende schon wehen hatte sollte ich das doch mal abklären lassen ob das nicht doch schon das Köpfchen ist was so drückt. War es nicht ;) bzw nur bedingt. Ich hab wehen aber die sind nicht geburtstauglich und drücken den kleinen nur weiter ins becken und was zusätzlich auf die Symphyse drückt. Soll mich schonen undggf paracetamol nehmen. Und ich hoffe dass es bald losgeht. Drei Wochen mit den schmerzen halte ich nicht aus.....:(
Liebe Grüße
Neele 37/5 :)
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Kommentar vom 13.06.2016 20:08@Benji: Na, das wäre toll. Drücke die Daumen, dass die Prognose stimmt !!!!Antwort
@Neele: Das ist echt fies, du Arme. Ich renne jetzt seit 3 Wochen mit so ner Symphysenlockerung rum und dann mehrfacher Senkwehen liegt meine Kleine ganz tief im Becken. Tut scheiß weh, aber die Ärzte leiten echt erst bei ET+10 ein. Paracetamol möchte ich nicht nehmen, auch wenn es manchmal schwer auszuhalten ist. Mir hilft Wärme und Bewegung ganz gut. Erst tut es sehr weh und nach und nach geht es dann. Alles, alles Gute dir und viel Kraft !
@Tuffeline: Weiterhin sind die Daumen gedrückt. Kann ja dann sehr schnell gehen.
@Nina: Das machst du richtig. Ich denke, du wirst schon wissen, was du tun musst und da helfen auch die gutgemeintesten Ratschläge nichts. Auch dir weiterhin viel Kraft. -
Kommentar vom 13.06.2016 20:21Ohje du auch?! :(Antwort
Meiner hängt auch schon tief im Becken, der Kopf ist schon tastbar und drückt wohl deswegen zusätzlich auf die Symphyse. Paracetamol will ich auch nicht dauernd nehmen, das kanns ja auch nicht sein. Meine Hebamme akupunktiert beim nächsten mal die Symphyse mit, mal schauen was das bringt. Womit wärmst du denn? Wärmflasche?
Wahnsinn dass dir da Bewegung hilft :D ich will am liebsten nur liegen. Machst du längere Spaziergänge?
Danke danke das wünsche ich dir auch <3 wie lange hast du noch? Der Arzt meinte dass man wohl ab ET einleiten könnte aber das möchte ich nicht.....