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Themenbereich: Geburtsvorbereitung

"Als wie risikoreich bzw hilfreich ist die PDA zu bezeichne..."

Frage:

Als wie risikoreich bzw hilfreich ist die PDA zu
bezeichnen?

Antwort:

Die PDA (PeriDuralAnästhesie) ist eine Rückenmarksnahe Betäubung. Das
Batäubungsmittel wird in den sogenannten Periduralraum gespritzt, dieser Raum
ist nochmals durch eine Haut von dem Rückenmark getrennt. Bei dieser Form der
Betäubung kann es zu einer vollständigen Schmerzerleichterung kommen. Dies kann
bewirken das sich Frauen unter der Geburt besser entspannen können, als Sie es
durch eine Massage, Akupunktur oder ähnlichem könnten. Es kann auch helfen, um
ein paar Stunden Schlaf nachzuholen, wenn es sich um eine sehr schwierige und
lange Geburt handelt.
Natürlich hat auch die PDA Risiken und Nebenwirkungen. Es kann zu einer
Beeinträchtigung des Kreislaufs kommen, zudem werden Kopfschmerzen nach der
Geburt in Zusammenhang mit der PDA gebracht. Auch beim Legen der Betäubung kann
es zu Komplikationen kommen. Diese sind aber zum einen relativ selten, zum
anderen sollten Sie sich hierzu von einem Anästhesisten beraten lassen, der
diese Betäubung unter der Geburt legt und Sie daher besser beraten kann.

09.05.2000

Kommentare zu "Als wie risikoreich bzw hilfreich ist die PDA zu bezeichne..."

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