Themenbereich: Schwangerschaft allgemein

"wie kann sich das Kind besser ins Becken drehen?"

Anonym

Frage vom 26.01.2007

Hallo liebes Hebammenteam -
ich bin jetzt in der 38.Woche(+3 Tage) mit meinem ersten Kind schwanger und bisher ist alles gut verlaufen, deswegen würde ich auch gerne mein Kind zuhause entbinden.
Obwohl das Baby seit der 28. Woche mit dem Kopf nach unten liegt und schon guten Kontakt mit dem Becken hatte (ich auch schon Senkwehen hatte vor 2 Wochen) - hat meine Hebamme bei der heutigen Vorsorgeuntersuchung festgestellt, dass das Baby wieder hochgerutscht ist und nun mit dem Köpfchen ausserhalb des Beckens in einer schrägen Lage liegt.
Es ist schon ein kleines Energiebündel und strampelt oft und kräftig - da es eher ein kleines Kind ist hat es hierzu wohl auch noch genügend Platz ...

Gelesen habe ich, das bei einer Querlage häufig ein Kaiserschnitt notwendig ist - ich würde aber nach wie vor gerne eine Hausgeburt haben und würde gern wissen ob es irgendwelche Übungen gibt, die eine Drehung fördern oder Ihr sonst einen Rat für mich habt.
LG

Anonym

Antwort vom 26.01.2007

Hallo, tanzen bzw. Becken kreisen kann das Kindchen wieder ins Becken locken; "Äpfel schütteln" ist eine Übung, bei der das Becken und überhaupt gelockert wird, was wieder eine Einladung für Ihr Kind ist, tiefer zu treten: setzen Sie sich dazu rittlings auf einen Stuhl, lehnen Sie sich bequem über die Stuhllehne und schieben Sie Ihr Gesäß etwas über den Stuhlrand hinaus. Dann darf Ihr Partner Ihre Pobacken von hinten mit beiden Händen kräftig durchschütteln, lachen lockert zusätzlich...Manche Kinder warten auch auf die Geburt, um sich dann erst mit kräftigen Wehen richtig ins und durch das Becken schieben zu lassen. Alles Gute!Barbara

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