Themenbereich: Gesundheit

"Besteht die Gefahr einer Antikörperbildung?"

Anonym

Frage vom 18.04.2007

hallo,
ich habe eine blutgruppenunverträglichkeit in der ersten schwangerschaft gehabt,ich habe den rhesusfaktor negativ und meine tochter hat den positiven.ich habe die einnahme von dem medikament resogarm verweigert.soweit ich mich erinnere hatte ich am ersten tag nach der geburt(es war ein ungeplanter kaiserschnitt)keine antikörper gebildet. nun meine frage:
sollte ich keine antikörper gebildet haben,weil bei dem kaiserschnitt mein blut nicht mit dem blut meiner tochter vermischt wurde-kann ich dann gefahrlos nochmal schwanger werden?oder kann mein körper während einer neuen schwangerschaft trotzdem antikörper bilden. und kann ich jetzt bevor ich schwanger werde beim frauenarzt mein blut auf antikörper testen lassen?vielen dank und lieben gruß

Antwort vom 19.04.2007

Sie können und sollten unbedingt vor einen erneuten Schw. Ihr Blut auf Antikörper testen lassen; normalerweise wird das zu Beginn einer Schwangerschaft im Rahmen der Mutterschaftsvorsorge gemacht, ich würde aber raten, da Sie kein Rhesogam bekommen haben, vor einer Schw. die Bildung von AK zu ermitteln. Ich vermute, dass die Krankenkasse die Kosten dafür übernimmt; das kann Ihnen aber Ihre FÄ sagen.

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