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  • Eintrag vom 04.08.2006 20:31
    Hallo ich denke Dein Mann ist restlos überfordert. Beim Mann funktioniert das Multitasking nicht wie bei uns Frauen. Eine Lösung wäre vielleicht eine Haushaltshilfe? Ein Ehestreit ist wohl das letzte was Du gebrauchen kannst. Frag mal Deine Kinderarztin oder Gynäkologe ob sie Dir den Antrag unterschreiben. Den gibt es bei der Krankenkasse. Ich denke es ist nie verkehrt sich rechtzeitig Hilfe zu oganisieren. Gruß und alles Gute und viel Kraft
    Finn
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  • beate.kaiser67@web.de
    Gelegenheitsclubber (2 Posts)
    Kommentar vom 08.08.2006 13:24
    Hallo "Klärchen", das hört sich aber ganz extrem an, was Du da schreibst, und es tut mir richtig weh, es zu lesen! Es ist unglaublich, was Du da alles leistest im Moment - ganz zu schweigen davon, dass Du ja psychisch erst mal mit diesem schweren und offensichtlich unerwarteten Schlag eines kranken Kindes zurecht kommen musst. Es hört sich für mich ganz so an, als ob Dein Mann mit der Situation noch überhaupt nicht klargekommen ist - aber trotzdem ist es genauso seine Pflicht, nach dem bestmöglichen Weg zu suchen, der Euch mit dem kranken Kind trotzdem ein schönes Familienleben ermöglicht, in dem auch das ältere Kind sich wohlfühlt und auch Eure Partnerschaft "weiterlebt"! Du musst ja völlig am Ende sein (ich fühlte mich schon mit meinem gesunden Baby anfangs völlig überfordert, weil ich kaum Schlaf hatte!). Ich würde an Deiner Stelle dringend ganz offen mit Deinem Mann sprechen - nicht vorwurfsvoll (ich weiss, das ist schwer in dieser SIutation!) - sondern einfach mit der Botschaft "ich kann nicht mehr, ich brauche Dich und ich brauche Hilfe". Vielleicht hilft es auch, zu einem Psychologen oder pro familia o.ä. zu gehen - es ist jedem klar, dass ein krankes Baby eine große Belastung ist, da gibt es ganz bestimmt Möglichkeiten der Unterstützung und Hifestellung, einmal in Form einer Haushaltshilfe, und dann aber auch psychische Unterstützung, wenn man dies wünscht. Aber es nützt nichts, wenn Du die Situation verzweifelt nur erträgst - letzten Endes leiden alle darunter! Ich drücke DIr ganz fest die Daumen und wünsche Dir ganz viel Kraft und den Mut dazu, zusammen mit Deinem Mann nach der bestmöglichen Lösung zu suchen! Liebe Grüße Beate
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