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Hilfe Koliken?

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  • mimi19
    Gelegenheitsclubber (6 Posts)
    Eintrag vom 30.11.2011 15:15
    Hallo zusammen,

    ich habe folgendes Problem:

    Meine Kleine ist jetzt fast 8 Wochen alt und hat seit der dritten Lebenswochen Koliken... am Anfang war es noch ganz gut zu deuten, da hat sie nach dem Stillen ca. 2 Stunden geweint und wir haben sie getröstet bis sie eingeschlafen ist. Mittlerweile ist es so, dass sie oft schon ab 16 Uhr nicht mehr schlĂ€ft. Sie wacht dann immer nach 10 min wieder auf, ist auch erst mal ruhig und zufrieden aber nach einer halben Stunden fĂ€ngt sie wieder an zu weinen. Und je spĂ€ter der Abend wird um so unsicherer werde ich ob sie wirklich Koliken hat oder ob sie nur mĂŒde ist und nicht einschlafen kann, womit sie TagsĂŒber nie Probleme hat
    Ich habe deswegen 2 fragen.
    1. Hat sie wirklich Koliken?
    Denn wenn wir sie durch die Wohnung tragen oder ich sie stille (Beruhigungsstillen) ist sie immer zufrieden und guckt. Es ist nur selten, dass sie auch an der Brust weint.

    2. Wie bekomme ich es hin, dass sie in ihrem Bettchen schlÀft? Und kann ich mit Einschlafrhytualen etwas verbessern?
    Denn durch das Beruhigungsstillen oder trösten schlÀft sie immer bei mir auf dem Arm oder im Bett ein und dann ist es meinstens nach 24Uhr und ich habe Angst sie wieder wach zu machen in dem ich sie in ihr Bettchen lege (was schon sehr oft passiert ist).

    Lefax und sonstige Mittelchen haben wir auch schon probiert, aber schlafentut sie abends trotzdem nicht.

    Liebe GrĂŒĂŸe,

    Mimi19
    Antwort
  • Murmelbauch2009
    Very Important Babyclubber (1126 Posts)
    Kommentar vom 30.11.2011 21:19
    Hallo Mimi,
    Koliken erkennst du daran, wenn deine Kleine ruckartig die Beine immer zum Bauch hinzieht, und dann wieder streckt, sich also krĂŒmmt, wenn du weißt, was ich meine....

    Vielleicht hat sie aber auch einen Wachstumsschub, das wĂŒrde vom Alter her passen, da kann es schon mal sein, dass sie öfter an die Brust will.....lass sie dann einfach, in ein paar Tagen ist es wieder wie gehabt....

    Mit dem im eigenen Bett schlafen kann ich dir nur meine Sicht schildern.....
    Meine Tochter ist auch ganz oft bei/auf mir eingeschlafen und ich hatte Probleme sie schlafend abzulegen.
    Nur abends hat es geklappt, vielleicht lags an den Ritualen...
    Ich habe abends immer nur gedĂ€mpftes Licht (Salzlampe) angehabt, sie gewaschen und fĂŒrÂŽs Bett fertig gemacht, dann nochmal gestillt und dann wach ins Bett gelegt, nur noch leise bis gar nicht mit ihr gesprochen.
    Ihre Spieluhr angemacht, Schnuller gegeben und es hat dann manchmal ein paar Minuten gedauert, aber sie ist friedlich eingeschlafen.
    Versuch es doch einfach mal.
    Du kannst ja vielleicht als Ritual eine Bauchmassage einfĂŒhren, dazu kannst du gut das BĂ€uchleinöl von Weleda, oder Windsalbe nutzen.
    Die Massage entspannt, hilft ihr die Luft loszuwerden und sie hat ein festes Ritual, was sie erkennen lÀsst, dass sie sich jetzt vom Tag verabschieden muss.....

    LG Dani
    Antwort
  • xenaka
    Very Important Babyclubber (1001 Posts)
    Kommentar vom 30.11.2011 21:41
    mit dem schlafen ist es ganz unterschiedlich, musst mal schauen was fĂŒr ein typ deine kleine ist.

    mein sohn hat zum beispiel die ersten monate ĂŒberhaupt nicht ohne körperkontakt geschlafen, d.h. nur auf meinem arm, in meinem arm und an der brust im bett oder im tragetuch. weglegen liess er sich schwer bis gar nicht. und eingeschlafen ist er ohne dass ich ihn in den schlaf gestillt habe gar nicht.

    hat sich aber mit zunehmendem alter alles gegeben, seit er 1/2 jahr alt ist schlÀft er problemlos allein in seinem bett und in seinem kinderzimmer. bei mir haben sich eigentlich alle probleme, die sich gezeigt haben mit der zeit gelöst. also durchhalten :)

    könnte mir vorstellen, so wie dus beschreibst, dass deine kleine einfach auch viel körperkontakt will/brauch.
    Antwort
  • mimi19
    Gelegenheitsclubber (6 Posts)
    Kommentar vom 02.12.2011 10:47
    vielen dank. Ich werde es in Zukunft einfach mal versuchen ein einschlaf Rhytual einzufĂŒhren. Und bei den Koliken kann ich wohl nicht viel machen... :(

    Liebe GrĂŒĂŸe,

    Mimi
    Antwort
  • mimi19
    Gelegenheitsclubber (6 Posts)
    Kommentar vom 02.12.2011 11:32
    PS: meint ihr, ich kann vielleicht durch pucken ein wenig Besserung herbei fĂŒhren?
    Antwort
  • Murmelbauch2009
    Very Important Babyclubber (1126 Posts)
    Kommentar vom 02.12.2011 14:52
    Ein Versuch ist es wert, manche Babys mögen es, manche wiederum nicht.
    Versuch es einfach mal, mehr als nicht klappen kann es ja nicht! : )
    Antwort
  • pealsi
    Superclubber (242 Posts)
    Kommentar vom 24.02.2012 18:08
    Hallöchen,

    also ich habe ein ganz Ă€hnliches Problem und es ist zwar schon ein bisschen her das hier das letzte mal jemand geantwortet hat aber vllt habt ihr ja auch einen Tipp fĂŒr mich!
    Mein Kleiner ist jetzt auch bisschen ĂŒber 8 Wochen alt und leidet unter Koliken. Allerdings ist das nicht mein Problem denn dank Sab simplex kriegen wir das ganz gut in Griff.
    Er schlĂ€ft aber ĂŒberhaupt nicht in seinem Bettchen oder Stubenwagen! Wenn ich mit ihm im Kinderwagen drausen unterwegs bin ist das ganze kein Problem nur zu Hause schlĂ€ft er nur in meinem Arm oder an meiner Brust ein und wenn ich ihn versuche weg zu legen dauert es nicht lang bis er wieder anfĂ€ngt zu schreien! Ich weiß nicht woran das liegt vor allem da er ja auch tagsĂŒber ab und zu in seiner Schaukelwippe alleine einschlafen kann! Habt ihr da vllt noch einen Tipp fĂŒr mich?
    Antwort
  • Nucky1209
    Superclubber (179 Posts)
    Kommentar vom 24.02.2012 18:19
    ich hab den Kinderwagen in die Wohnung gestellt und hab meinen sohn im kinderwagen schlafen lassen das hat immer geklappt. oder wenn es gar nicht mehr ging angezogen und ihn mit kinderwagen auf den balokon gestellt da hat er dann auch gut geschlafen.

    aber mein sohn ist eiegtnlich auch genrell nur auf dem arm eingeschlafen. heute schlÀft er aber ganz normal alleine in seinem bett ein.
    Antwort
  • pealsi
    Superclubber (242 Posts)
    Kommentar vom 24.02.2012 18:27
    Das mit dem Kinderwagen hab ich schon ausprobiert! Aber so schlĂ€ft er auch nicht nur wenn ich ihn rum schiebe und von wegen vor und zurĂŒck schieben ist auch nicht, das kapiert er iwann und dann schreit er wieder! Ich bin mit meinen Nerven langsam echt am Ende und schlafen tu ich ja nun auch nicht richtig weil ich immer Angst habe mich iwann in der Nacht noch auf ihn drauf zu legen!
    Antwort
  • Cookietime
    Powerclubber (85 Posts)
    Kommentar vom 24.02.2012 22:27
    Mir wurde auch immer erzÀhlt mein Kind hat Koliken....naja mittlerweile glaube ich nicht mehr dran. Ich glaube einfach sie war ein Schreibaby. Ich kann mich die ersten 6 Monate nur daran erinnern dass sie Tag und Nacht geschrien hat. Es war die Hölle. Keiner konnte mir helfen.

    Man weiß einfach nicht woher das kommt. Geburtstrauma oder oder oder....

    Ich kann dir nur empfehlen, versuche es mal mit pucken. Das hilft bei sehr vielen Babys.
    Antwort
  • MamaMaus45
    Gelegenheitsclubber (6 Posts)
    Kommentar vom 31.03.2012 13:35
    Hallo, wir haben festgestellt, das Pucken so eine Art Sicherheit gibt, wahrscheinlich fĂŒhlt es sich so an, wie in Mamas Bauch. Das hat auch unsere Hebamme gesagt. ZusĂ€tzlich haben wir noch eine Baby-Beruhigungs-CD besorgt ("baby-Bann"bei amazon) die den Klang aus dem Mutterleib abspielt. Damit hat es dann noch besser funktionert. Das Kind fĂŒhlt sich dann pudelwohl. Das Pucken kann wohl auch schön "fest" sein, so, das das KInd sich nicht aus dem Tuch befreien kann. Klingt nur hart, ist aber eine gute Idee.
    Antwort
  • Elysa1891
    Gelegenheitsclubber (4 Posts)
    Kommentar vom 03.04.2012 09:58
    In manchen FĂ€llen kann es auch sein, dass es sich nicht um eine Kolik sondern eine Blokade handelt. Ein Besuch bei einem Osteopathen kann da durchaus hilfreich sein. Manchmal helfen auch ein Besuch beim Kinderarzt und Physiotherapie. Die Kleinen haben manchmal durch die Lage im Bauch nach der Geburt Probleme mit dem Geradeliegen bzw. Strecken, dies fĂŒhrt dann zu Schmerzen und Unwohlsein...
    Klar kann es auch sein, dass das Kind einfach sehr sensibel ist und deshalb abends besonders viel schreit, weil es die Erlebnisse des Tages verarbeiten muss, aber es schadet ja nicht, vorher alle anderen Möglichkeiten auszuschließen. Bei den Babies meiner Freundinnen haben der Besuch beim Osteopathen bzw. die Physiotherapie ware Wunder bewirkt und dafĂŒr gesorgt, dass es den Kleinen sofort besser ging.
    Antwort

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