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Der Umgang mit Burnout

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  • prinzesschen86
    Juniorclubber (38 Posts)
    Eintrag vom 27.07.2016 16:38
    Habe letzte Woche eine Freundin getroffen, die ich lange nicht gesehen hatte. Bei ihr wurde letztes Jahr Burnout diagnostiziert und sie war zwei Monate in stationärer Behandlung. Richtig harter Tobak also.
    Seit Montag vergangener Woche arbeitet sie wieder und wird langsam wieder eingegliedert. Davor hatte sie ein langes Gespräch mit ihren Vorgesetzten und ich war geschockt als sie mir erzählt hat, was die alles wissen wollten. Die haben sie zu ihrer Krankheit ausgefragt. Sie hat es natürlich beantwortet, weil sie Angst um ihre Stelle hat. Das darf doch nicht sein, oder? Eigentlich geht die Vorgesetzten doch nicht an, was man hat bzw. weswegen man krank geschrieben ist.
    Wie seht ihr das? Hier steht interessanterweise, dass bei solchen Gesprächen eigentlich sogar der Betriebsrat anwesend sein sollte: http://www.karrierepropeller.de/rueckkehrgespraech-betriebsrat/ Das hilft ihr jetzt wahrscheinlich auch nicht mehr. Ich finds eine ganz schöne Sauerei.
    Antwort
  • Lou89
    Juniorclubber (27 Posts)
    Kommentar vom 09.11.2016 10:41
    Hallo, das ist jetzt zwar schon wieder etwas her, aber was hat sich bei deiner Freundin denn ergeben? Wie ging es weiter? Und geht es ihr wieder besser?
    Liebe Grüße
    Antwort

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