Themenbereich: Ernährung in der Schwangerschaft

"mit was anfangen beizufüttern?"

Anonym

Frage vom 28.07.2004

Liebes Hebammenteam,
unsere Tochter ist nun 21 Wochen alt und wurde bis vor einer Woche voll gestillt. Da ich in 6 Wochen wieder arbeiten gehen muss, muss ich leider die Tagesmahlzeiten ersetzen. Seit 6 Tagen gebe ich Möhren, die sie auch gut isst, aber jetzt fängt ihr Stuhl langsam an härter zu werden ("wurstig") und sie drückt ganz schön um ihn rauszubekommen. Ist das normal, denn eigentlich muss ich doch zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Flüssigkeit zuführen, oder? Außerdem wüsste ich gerne wie ich am besten weitermache mit dem Zufüttern, da mir ja leider nicht mehr allzuviel Zeit bleibt. Welche Flaschenmilch nimmt man und sollte ich das vielleicht anstatt der Möhren zuerst machen?
Lieben Dank

Anonym

Antwort vom 29.07.2004

Hallo,zuersteinmal durch die Umstellung auf feste Nahrung verändert sich der Stulgang und wird, egal as Sie füttern geformt und fester und die Kinder müssen sich viel mehr mühen.Sie darf wenn sie möchte auch schon etwas aus einem Glas zum essen trinken-ein Glas wird besser als die Flasche genommen.
Da Sie mit der Mittagsmahlzeit begonnen haben und es ja anscheinend gut klappt, machen Sie einfach so weiter. In frühestens einer Woche bekommt sie dann Nachmittags geriebenes Obst(Apfel oder Birne) mit 1 Teel weißes Mandelmus(Bioladen/Reformhaus), die nächste Mahlzeit(wieder frühestens 2 Wochen nach der Nachmittagsmahlzeit) ist dann die Vormittagsmahlzeit
(das gleiche Obst- im ersten Lj. ausschließlich Apfel und Birne-heimisches Obst)
Das Frühstück und Abendessen könnten Sie ja evt. noch Stillen? Ansonsten könnte sie dann in 6 Wochen morgens schon ein bißchen Brot mümmeln, oder sie bekommt ein Getreidebrei- wie dann auch Abends. Auf Flaschenmilch können Sie ganz verzichten.
Falls noch Fragen kommen einfach wieder schreiben...

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