Themenbereich: Schlafen

"schlechter Schlaf alleine im Bett"

Anonym

Frage vom 07.01.2005

Hallo,

sie haben mir schonmal so toll geholfen
Jetzt habe ich noch eine Frage. Jetzt ist unser Kleiner fast 4 Wochen alt und irgendwie hat er ganz dolle Probleme in den Schlaf zu finden. Ich meine er schläft an manchen Tagen echt gut im Kinderwagen oder wenn wir mit dem Auto unterwegs sind oder wenn wir Besuch haben. Sobald wir aber wieder zu Hause sind klappt es gar nicht mehr. Ich muss dazu sagen das er bei uns im Wohnzimmer schläft da unsere Hebamme meinte er soll tagsüber bei uns sein soll bloß nichts dunkel machen etc. Das er eben weiß das was anders ist abends wenn es dunkel ist. Macht ihr das auch so oder ist das falsch? Da er auch ein Spuckkind ist möchte ich ihn auch nicht so gern weglegen am Tag.

Na ja, zweites Problem. Ist er dann doch mal eingeschlafen ist das nie sehr lange, wenn er gute Tage hat so 2 Stunden. Ist er dann aber wach nörgelt er nur, bekommt seine Mahlzeit (ich stille) und dann ist er erstmal wieder sooo lange wach. Es kommt kaum vor das er wach ist und nicht nörgelt, also schmusen ist da nur sehr selten drin. Das kann doch nicht normal sein oder doch? In meinem Arm schläft er nach dem Stillen eigentlich fast immer ein, deswegen habe ich ihn immer ziemlich lange im Arm weil ich denke er braucht das eben aber selbst das klappt nicht immer.

Nachts schläft er sogar auch mal alleine in seinem Bett ein auch mal 4-5 Stunden aber das ist nur in der ersten Schlafphase wenn ich ihn ins Bett gebracht habe. Sobald er dann aufwacht und eben wieder gestillt wurde fängt es wieder an und er kann irgendwie nicht mehr schlafen obwohl er will (er gähnt wie ein Irrer). Machen wir irgendwas falsch??? Dann reckt und streckt er sich wie ein Verrückter und macht ganz komische Geräusche (als wenn er muss aber nicht kann). Dann fällt er mal 2 Minuten in den Schlaf und weiter geht das Strecken. Ist das normal? Also ich kann mir das nicht vorstellen und weiß auch nicht was er hat.

Vielen Dank im Vorraus :o)

Anonym

Antwort vom 07.01.2005

Hallo, bei uns hat sich das Dunkelmachen erübrigt, da wir keine Rolläden besitzen, aber unsere Kleinen haben immer da geschlafen, wo wir waren. Erst mit 6-9 Monate, wenn sie von Geräuschen wie Telefon, Läuten oder durch die älteren Geschwister aufwachten, haben wir begonnen sie ins Schlafzimmer zum Mittagsschlaf zu legen.
Da ich meine Kinder sehr viel getragen haben(im Tuch), hatten wir selten Schlafprobleme, Kinder fühlen sich immer sicher, wenn sie bei den Eltern auf dem Arm sind- dann können sie ruhig und geborgen schlafen- legt man sie nach dem Einschlafen weg, spüren sie das und wachen auf. Meiststens schlafen sie dann nicht mehr ein, sind aber müde und quengelig.
Dass er in der Nacht so drückt und "stöhnt" liegt am Verdauen, das tun die Kinder tags auch, aber durch die Nebengeräusche fällt es den Eltern nicht auf. Wenn es nachts still und leise ist, dann hört man es einfach gut.
Manchen Kindern hilft ein warmes Kirschkernsäckchen, oder die Kinder zu sich auf den Bauch legen und den Rücken "massieren/ streicheln" oder ein homop. Mittel hilft die Verdauung zu verbessern oder ein Osteopath schaut, ob die Nervenstränge "frei" und ohne Druck arbeiten können.Manchmal kommt es durch die Geburt zu einer minimalen Verschiebung der Wirbelsäule, die dann Druck auf den Wirbelkanal gibt. Osteopathen können dies dann behandeln.

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