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"häufiges Wachwerden durch Nahrungsumstellung?"

Anonym

Frage vom 29.06.2005

Meine Tochter ist jetzt 12 Wo. alt. Sie hatte von Anfang an eine gute Körperspannung, da sie ein ausgesprochenes Blähkind war. Sie kann auf dem Bauch liegend schon lange ihren Kopf ca. 10 min in der Höhe halten, dreht sich vom Bauch auch schon auf den Rücken zurück.. Seit 1 Woche habe ich aufgrund von zu geringer Gewichtszunahme (20gr pro Wo)mit dem Stillen aufgehört und gebe Humana HA1.5 Flaschen a 170 ml. Seit dieser Zeit schläft sie nicht mehr durch, was sie vorher von ca 20h-7h gemacht hat. Sie wacht sehr oft auf und liegt plötzlich auf der Seite, wobei ihr Köpfchen sehr nach hinten gedreht ist( Sie hat kein Kiss laut Kinderarzt). Das kann sie seit ca 1 Woche. Sie ist tagsüber sehr rege und will immer Programm. Schafft tagsüber auch schlecht den Übergang zum schlafen. Ist es normal, daß sie sich schon auf die Seite dreht, und soll ich das nachts zulassen ( sie liegt im Schlafsack)? Liegt es vielleicht an der Nahrungsumstellung, daß sie so oft wach wird ( teilweise jede Stunde) Sie fordert auch um ca 4h eine Flasche, das hat sie beim stillen seit ca der 8. Wo nicht mehr gemacht. Soll ich abends schon Ha 2 geben oder ist das noch zu früh, sie trinkt abends schon 200ml ohne zu zögern. Vielen Dank im Voraus für die Antworten.

Anonym

Antwort vom 30.06.2005

Hallo, ein Kind darf in der Position schlafen, wie es sich von alleine drehen kann- also sowohl auf der Seite, als auch auf dem Bauch, wenn sie es kann.
Warum das Kind nachts so unruhig ist, kann verschiedene Ursachen haben, da Kinder erst mit 4 Monaten Stärke verdauen kann, die allerdings in einer 1serMilch enthalten ist, wäre es sinnvoller eine PreMilch zu füttern, die der MM am ähnlichsten ist. Eine 2er Milch ist nicht adaptiert und nichts anderes als getrocknetes Milchpulver- das teuer als Säuglingsnahrungsmittel verkauft wird- Sie könnten dann ebendso Kaffeeweiser oder direkt Kuhmilch füttern- ist nichts anderes.
Vielleicht wacht sie im Moment um 4 auf, da sie eine zeitlang zu wenig bekommen hat und dies nun aufholen muß. Oder sie hat einen Wachstumsschub und deswegen vermehrt Hunger oder sie verkraftet die neue Nahrung noch nicht so gut und die Verdauung macht ihr zu schaffen.

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