Themenbereich: Vorsorgeuntersuchungen

"Besteht keine Hoffnung mehr?"

Anonym

Frage vom 08.11.2005

vor 2 wochen war ich das erste mal zur schwangerschaftsuntersuchung beim arzt. man konnte einen vergrößerten uterus und eine fruchtblase erkennen, die gefäße an der brust waren auch deutlich sichtbar. die ärztin meinte es würde sich um die 5./6. woche handeln (genauer zeitpunkt schwer zu bestimmen, da ich im juni die pille abgesetzt habe, nach 5 wochen die periode bekam, danach nichts mehr.....ist ungefähr 12 wochen her). nach einer weiteren woche wurde noch einmal ein ultraschall gemacht. erster kommentar war: da hat sich ja einiges getan. man konnte die frucht wieder nicht sehen, es war aber der dottersack deutlich sichtbar (hat ausgeschaut ,als wenn er an der uteruswand aufgehängt wäre). dann folgte die blutentnahme..ß-HCG 39.000. nach 4 tagen erfolgte noch einmal eine blutentnahme..ß-HCG 37.000. die ärztin teilte mir mit, daß man von einer schwangerschaft nicht mehr ausgehen kann und wollte einen termin für die ausschabung ausmachen. sie erwähnte auch noch, daß man bei einem wert von 39.000 etwas sehen hätte müssen. mir ist weiterhin schlecht und ich bitte um eine zweite meinung. habe einen termin bei einem anderen arzt ausgemacht für eine kontrolle

Anonym

Antwort vom 08.11.2005

Hallo, da haben Sie gut gehandelt. Ob und wann sich ein Kind im US so richtig zeigt bestimmt nicht das HCG sondern das Kind und in der 6./7. Woche zeigt sich oft nicht mehr als das was Sie sehen konnten. Das HCG sollte allerdings steigen und nicht fallen, aber das würde der "neue" Arzt ja auf alle Fälle untersuchen. Sollte das HCG weiterhin sinken, müssen Sie wohl leider von einer Fehlgeburt ausgehen, aber auch nur in diesem Fall.Viel Glück. Gruß Judith

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