Themenbereich: Vorsorgeuntersuchungen

"Unsicherheit in 3. SSW"

Anonym

Frage vom 20.02.2016

Hallo ich hoffe Sie können mir ein wenig die Angst nehmen. Im Dezember 2015 hatte ich leider eine MA mit AS in der 7Ssw. Wir haben eine Blutung abgewartet die am 15.1 kam. Bin auch gleich wieder SS geworden :) . Im Februar am Freitag hatte ich leicht + gestestet ☺ am Samstag auf einmal 2 Tropfen minimal Blut mit schleim vermischt. Wir sind dann sichheitshalber ins KH gefahren. Angekommen wurde Blut abgenommen und Ultraschall gemacht. Habe der Ärztin aber auch erklärt das ich glaub erst 3 höchstens Anfang 4 Ssw zu sein durch mein unregelmäßigen Zyklus weiß ich es nicht genau. Dann fing sie an und meinte die Schleimhaut wäre gut aufgebaut was aber schlecht sei das sie drin noch nichts sieht. Dann hat sie was beim Eierstock gefunden erst meinte sie im Eierstock dann nach tausendmal nachbohren meinte sie es sei übern Eierstock. Und meinte es sei eine Eileiterschwangerschaft muss gleich in OP sonst verblute ich die nächsten 3 Std 😣. Dann kam sie wieder von der Blut Auswertung und meinte aufeinmal nur OP muss garnicht mehr gemacht werden. Entweder das ei nistet sich ein oder nicht fertig war sie mit uns. HCG lag bei 99. Am Montag wieder hin zum Glück eine andere Ärztin sie meinte das ihre Kollegin totalen Mist erzählt habe. Die Ärztin meinte ihre Kollegin hätte in der Ssw noch ganichts sehen können im Ultraschall wie eine aufgebaute Schleimhaut und das was sie gesehn hat bestimmt eine Gelbkörperzyste sei die wohl aber auch gut ist 😧 am Nachmittag rief sie an und meinte HCG ist bei 112 also eindeutig schwanger. Sie meinte auch das er sich nicht verdoppelt sei nicht schlimm da man nicht genau sagen kann wie weit ich bin durch den unregelmäßigen Zyklus 😥 sie meinte noch ich soll den Samstag einfach vergessen 😕 aber die Frau hat mich jetzt so verunsichert. Das ich es ganichts genießen kann Schwanger zu sein weil ich sooo Angst habe das ich wirklich eine Eileiterschwangerschaft habe 😢😢😢 habe am 1.3 meine ersten FA Termin

Antwort vom 22.02.2016

Hallo, frühe Schwangerschaftstests bringen leider häufig mehr Verwirrung, Unsicherheit und zusätzliche Diagnostik mit sich, als einem lieb sein kann.
In den sehr frühen Schwangerschaftswochen ist zwar der Test bereits positiv, doch selbst mit einem hochauflösenden Ultraschallgerät wird man die Schwangerschaft nicht eindeutig erkennen können.
Von daher ist der erste Ultraschall nach Mutterschaftsrichtlinien erst zwischen der 9.und 12. SSW angelegt, da man dann eindeutige Aussagen über den Sitz des Embryos und das genaue Schwangerschaftsalter treffen, sowie auch den Herzschlag erkennen kann.
Wenn eine Schwangerschaft vorliegt und man in der Gebärmutter in den ersten Wochen noch nichts sieht - was normal ist, ist es richtig, dass man eine Eileiterschwangerschaft noch nicht ausschließen kann. Eine solche ist nicht immer leicht zu erkennen.
Ihr Termin beim FA am 1.3. ist daher ausreichend, lediglich wenn Sie unklare stärkere Schmerzen oder Blutungen haben, sollten Sie sich vorher nochmal vorstellen.
Alles Gute für Sie, Olivia Heiss



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