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Komplikationen nach der Geburt

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  • h.b.verimbas@gmx.de
    Gelegenheitsclubber (6 Posts)
    Eintrag vom 05.02.2007 12:38
    Hallo zusammen. Ich bin 26 und habe im Dez. 2006 mein erstes baby entbunden. Leider auch mein letztes. Nach der Geburt konnte man meine Blutung nicht zum Stillstand bringen. Mir wurde die Gebärmutter entfernt. Teilt irgendjemand das gleiche Schicksal mit mir oder kennt ihr jemanden der so etwas auch erlebt hat. Würde mich freuen wenn mir jemand rat geben würde. Bin total fertig mit den Nerven. Danke
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  • by_leila@yahoo.de
    Superclubber (313 Posts)
    Kommentar vom 05.02.2007 15:22
    Hallo! Es tut mir so unendlich leid, was dir passiert ist! Ich teile dieses Schicksal nicht mit dir aber ich wünsche dir ganz viel Kraft und dass du es bald verarbeiten kannst! Hast du eventuell jemanden z. B. eine Hebamme oder einen Arzt, mit dem du über das Erlebte reden könntest? Wünsche dir und deinem Baby von ganzem Herzen alles, alles Gute! Liebe Grüsse!
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  • h.b.verimbas@gmx.de
    Gelegenheitsclubber (6 Posts)
    Kommentar vom 05.02.2007 20:16
    Werde bald zu einem psychologen gehen. Ohne professionelle Hilfe ist es nicht zu schaffen. Mein frauenarzt ist sehr einfülsam. Er hat mir geholfen das ganze wenigstens ein bischen zu verstehen. Da muss ich nun mal durch. Mein Baby gibt mir im Moment halt und Hoffnung. Es ist etwas wunderschönes. Das kann bestimmt jede Mutter nachvollziehen. Ein Baby ist ein wunderschönes Geschenk Gottes.
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  • tina.gerster@freenet.de
    Powerclubber (88 Posts)
    Kommentar vom 05.02.2007 22:45
    Hallo, ich habe da eventuell einen Link für dich: http://www.kaiserschnitt-netzwerk.de Unabhängig davon ob deine Geburt ein Kaiserschnitt war oder nicht, gibt es dort professionelle Hilfe (im Forum oder in den Links) für Frauen, die eine schwierige Geburt oder ein Geburtstrauma hatten oder noch darunter leiden. Ich selbst hatte ein Geburtstrauma und bin in therapeutischer Begleitung. Ich wünsche dir von ganzem Herzen alles Gute und viel Kraft! Fühl dich gedrückt, Tina
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  • by_leila@yahoo.de
    Superclubber (313 Posts)
    Kommentar vom 06.02.2007 12:33
    Hallo Traurig!

    Das ist sehr schön, dass du bald profissionelle Hilfe bekommst und keine Hemmungen gehabt hast, (wie ich) jemanden dazuzuziehen. Ich habe einen 6 Monate alten Sohn und ja es ist sowas von schön Mutter zu sein! Es ist unbeschreiblich, wenn sich etwas kleines an dich schmiegt, dich anschaut und anlacht.:-) Viele liebe Grüsse!
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  • by_leila@yahoo.de
    Superclubber (313 Posts)
    Kommentar vom 06.02.2007 12:40
    Hallo Tina!
    Entschuldige wenn ich frage, musst es nicht beantworten wenn du es nicht möchtest. Bist du über dieses Kaiserschnitt Netzwerk zu deiner Therapie gekommen. Wie hast du es angestellt? Einfach dort angerufen, bei Katrin Mikolitsch? Ich habe auch eine Geburtrstrauma an dem ich noch psychisch leide aber ich traue mich einfach nicht irgendwo was zu sagen. Denke immer ich werde blöd angeschaut, ausgelacht und nach Hause geschickt. Liebe Grüsse!
    Antwort
  • tina.gerster@freenet.de
    Powerclubber (88 Posts)
    Kommentar vom 06.02.2007 12:49
    Hallo Lorelei,
    schau mal unter http://www.emotionelle-erste-hilfe.de Da müssten Links sein mit Ansprechpartnern in jeder Region. Ich bin durch Zufall drauf gestossen, weil mein Kleiner ein Schreibaby war. Keiner muss sich schämen, es gibt soo viele denen es ähnlich geht. Und das Schweigen ist das Schlimmste daran, man fühlt sich total alleine. Falls du über den Link nicht weiterkommst, sag mir Bescheid, vielleicht kann ich meina Therapeutin nach jemandem fragen. LG, Tina
    Antwort
  • h.b.verimbas@gmx.de
    Gelegenheitsclubber (6 Posts)
    Kommentar vom 06.02.2007 13:09
    Hallo Lorelei und Tina. Ich weiß nicht ob ich Geburtstrauma habe oder nicht. Ich würde jederzeit ein baby zur Welt birngen wenn ich noch könnte. Angst vor der Geburt habe ich nicht. Obwohl ich eine sehr schmerzhafte Geburt hatte. Meine Wehen wurden nämlich eingeleitet. Diese Schmerzen durch eine eingeleitete Geburt wünsche ich wirklich keiner Frau. Ohne PDA hätte ich es nicht durchgestanden. Mir macht der Verlust meiner Gebärmutter sehr zu schaffen. Als hätte ich an Weiblichkeit verloren. Ich befinde mich in einer Sackgasse. Der Gedanke keine Kinder mehr zu kriegen, dieses Wesen in mir spüren zu können oder das meine Regel ausbleiben wird macht mir sehr zu schaffen. Ich brauche Hilfe um das zu verarbeiten. Freut euch das ihr dieses Gefühl erleben könnt. Der Gedanke an euren Schatz sollte euch helfen dieses Trauma zu überwinden.
    Antwort
  • tina.gerster@freenet.de
    Powerclubber (88 Posts)
    Kommentar vom 06.02.2007 15:29
    Auch du wirst es schaffen, da bin ich mir sicher. Ich finde es toll, dass du professionelle Hilfe in Anspruch nimmst, wie gesagt, ich bin ja auch in "Therapie". Bei mir wurden die Wehen auch eingeleitet, meine Gebärmutter hat überreagiert, ich hatte eine Dauerkontraktion, meine Herztöne und die des Kindes wurden schlechter, bevor der Kleine dann gestorben wäre musste er per Notkaiserschnitt mit Vollnarkose gerettet werden. Ich denke ob Geburtstrauma oder nicht, wenn was schlimmes bei der Geburt passiert ist, kann man das nicht ohne weiteres wegstecken. Wenn mir etwas schlimmes im Leben passiert ist, hab ich immer versucht, dem Schicksal die Schuld zu geben. Irgendwann, und wenn es Jahre dauert, erkennt man warum was wie hat passieren sollen. Ich wünsche dir alles alles Gute und ganz viel Hoffnung und Mut, ich bin mir sicher dass du glücklich werden wirst und irgendwann gut mit der Situation zurecht kommst. Lieben Gruß, Tina
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  • by_leila@yahoo.de
    Superclubber (313 Posts)
    Kommentar vom 08.02.2007 13:39
    Danke Tina, werde mich da mal umschauen!
    Lieber Gruss!
    Antwort
  • tina.gerster@freenet.de
    Powerclubber (88 Posts)
    Kommentar vom 09.02.2007 20:14
    @Lorelei: Keine Ursache, man hilft doch gern weiter wenn es einem selbst geholfen hat :-) Darfst mir auch gern mal ne Email schreiben wenn du mal was fragen möchtest oder dich einfach nur ausheulen ;-) Meine Addi tina.gerster@freenet.de LG, Tina
    Antwort

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