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"Infolge Zahnens sehr anhänglich - dem nachgeben oder quengeln lassen?"

Anonym

Frage vom 06.03.2003

Jonas ist jetzt 6 Monate alt.Zur Zeit ist er sehr anhänglich,er quengelt sehr viel und möchte ständig Körperkontakt.Wenn ich versuche ihn mal eine Zeit lang auf die Krabbeldecke zu legen,fängt er sofort an zu weinen,außer ich setze mich daneben. Ich habe auch das Gefühl das er anfängt zu zahnen.Wie verhalte ich mich richtig?Soll ich ihn öfters mal quengeln lassen oder ist es gut wenn ich ihn viel am Körper trage.Abends bin ich häufig doch sehr erschöpft.

Anonym

Antwort vom 07.03.2003

Das veränderte Verhalten Ihres Sohnes bzw. das von Ihnen beschriebene verstärkte Bedürfnis Ihres Sohnes nach Körperkontakt, Nähe und Geborgenheit ist in diesem Zusammenhang- wie Sie selber festgestellt haben- mit dem Zahnen zu verstehen. Er fühlt sich in dieser Phase u.U. unwohl, hat Schmerzen und versucht, durch diesen Körperkontakt selbst Beruhigung zu finden. Es handelt sich dabei also um eine vorübergehende Phase, die sich wieder legt, wenn die Zahnungsbeschwerden vorbei sind. In dieser Zeit ist es wichtig, den Bedürfnissen des Kindes nachzukommen und somit zu einer Linderung beizutragen. Ich empfehle Ihnen in dem Zusammenhang die homöopathischen Zäpfchen Viburcol- bei allen Zahnungsbeschwerden mit oder ohne Fieber. Sollten Sie feststellen, daß dieses Verhalten nicht in Zusammenhang mit dem Zahnen steht, so melden Sie sich nochmals.
Mit freundlichen Grüßen

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