Themenbereich: Vorsorgeuntersuchungen

"Risiken durch Uterus subseptus?"

Anonym

Frage vom 06.03.2005

Hallo,ich bin ungefähr in der 2.ssw, ist aber noch nicht ganz klar. Bei mir besteht allerdings Verdacht auf einen uterus subseptus. Meine Frauenärztin meinte auf meine Frage ob man durch einen Ultraschall die Größe des uterus subseptum erahnen könne, ich hätte das vor der Schwangerschaft abklären sollen. Außerdem sah man beim Ultraschall, dass sich die Fruchthöhle in einem der Schatten befand. Meine Frage ist jetzt
ob ich trotzdem besser noch die Größe des Septums und die Risiken für das Kind und die Schwangerschaft bei einem guten Ultraschallspezialisten abklären sollte und kann? oder können Sie mir evtl. etwas dazu sagen? Was ist, wenn sich das Kind dort einnistet und hat das Kind dann überhaupt Platz? Vielen Dank schon mal!

Antwort vom 06.03.2005

Hallo, weder wenn Sie vorher den Uterus genau hätten vermessen lassen, noch wenn Sie es jetzt tun, haben die Ergebnisse irgendeine Konsequenz, weil sich nichts dagegen machen läßt. Es ist ganz normal, dass sich das Baby dabei in einem Teil der Gebärmutter befindet und es hat dort auch Platz genug. Manchmal kommt es allerdings auch vor, dass sich das Kind später nicht drehen kann, aber auch das bleibt abzuwarten. Bevor die Möglichkeiten durch gute Ultraschallgeräte bestanden, wußten die Frauen meistens gar nicht, dass ihr Uterus eine Besondeheit aufweißt. Wenn überhaupt wurde das dann zufällig festgestellt. In den meisten Fällen ergeben sich dadurch überhaupt keine Probleme. Wenn sich das Kind überhaupt einnistet, dann hat es sich auch einen Platz ausgesucht, an dem es gute Bedingungen vorfindet. Lassen Se alles weitere auf sich zukommen. Ändern läßt sich so oder so nichts. Alles Gute, Monika

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